Stairway to Heaven feiert 25. Geburtstag

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stairway19Die große Gästeschar, die begeistert war von dem abwechslungsreichen Programm und den anspruchsvoll interpretierten Songs unterschiedlicher Genres, spendete nicht nur langanhaltenden Applaus, sondern auch 880 Euro zugunsten der Aktion Sternstunden. "Don't stop me now", unter diesem Leitspruch stand das Benefizkonzert. Der 20-köpfige Chor nahm es wörtlich und schien musikalisch kaum mehr zu stoppen sein.

Die Interpreten um Chorleiterin Regina Schmidt sangen mit hörbarer Leidenschaft nicht nur Spirituals, sondern wagten sich auch an Highlights aus Rock und Pop - a capella, und nicht wie die Originalversionen mit Hintergrundband inklusive Schlagzeug als Rhythmusgeber. Mit dem stimmungsvollen Spiritual "Welcome to my Father's House" eröffnete der Chor sein Jubiläumskonzert, das einen breiten Einblick in den Abwechslungsreichtum des anspruchsvollen Repertoires des Jubelchors gab. Mit dem Ohrwurm "Budapest" von George Ezra, "Auf anderen Wegen" von Andreas Bourani und "Auf uns" von Julius Hartog interpretierten die talentierten Sänger bekannte Stücke aus Pop und Rock.

Der Mut des Chors wurde vom Publikum mit großem Applaus belohnt. Ihm schienen die A-capella-Versionen gefallen zu haben. Bei dem Titelsong des Konzerts "Don't stop me now" bewies der Chor sein gesangliches Können und seine 25-jährige Erfahrung.

Mit dem Weltsong "Hallelujah" von Leonard Cohen stimmten die Sänger auf die folgenden Spirituals ein, die von einem unerschütterlichen Gottvertrauen, Hoffnung und Freude getragen waren und unter die Haut gingen. Nachdem "Human" von Rag'n'Bone Man als Abschluss des Konzerts verklungen war, erklatschten sich die Gäste noch zwei Zugaben.