Wallfahrt nach Eggenberg

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447 wall18 1Unsere Pfarrwallfahrt ging dieses Jahr nach Eggenberg bei Ensdorf. Nach dem Pilgersegen in der Kirche, gingen wir Richtung Köfering. Die erste, von vier besinnlichen Stationen. Das Thema war "Dankgebet für Gottes Weggebung". Danach ging es weiter durch den Hirschwald, Richtung Waldhaus. Auf dieser Stecke befand sich die zweite Station mit dem Thema "Litanei um Annahme des Nächsten". Als wir die Gaststätte Waldhaus erreichten, war Gelegenheit zum frühstücken bei Kaffee und Kuchen.

Danach ging es zur dritten Station "Litanei zum Hl. Geist". An der letzten der vier Stationen wurde über "wie Maria hören" geredet.

In Eggenberg angekommen, wurde in der herrlich am Waldrand gelegenen Kirche ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert. Dort fasste Pfarrer Berzl die Themen der vier Stationen nochmals zusammen. Alles in allem war es eine gelungene Wallfahrt. Der Weg "im Namen des Herren" hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Im Gottesdienst wurde der Schmerzen Marias gedacht.
Maria ist in wahrsten Sinne des Wortes für ihren Sohn eine Mutter geblieben. Die Mutter hat uns Jesus anvertraut und uns seiner Mutter anvertraut. Wir wissen alle, wie sehr die Mütter für ihre Kinder da sind. Wie wichtig es ist, dass die Kinder eine Mutter haben. Aber genauso weiß jede Mutter, wenn die Kinder ihre eigenen Wege gehen, es nicht immer ganz einfach ist. Weil sie nicht mehr zuhause sind, weit weg einen Beruf haben. Eine Mutter bleibt immer Mutter. Sie bleibt immer in Verbindung mit ihren Kindern.

So dürfen wir, wenn wir heute am Eggenberg Gottesdienst feiern, ganz besonders am Tag des "Gedächtnis der Schmerzen Mariens" auch daran denken, dass in dieser schmerzhaften Zeit Maria's, Johannes der Lieblingsjünger ihr zur Seite gestanden ist. Auch wir dürfen glauben und hoffen, dass Christus uns zur Seite steht, gerade auf den Kreuzwegen unseres Lebens, und dass ebenso auch seine Mutter Maria uns zur Seite stehen wird, so Pfarrer Berzl in seiner Predigt.

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