Wie in jedem Jahr feierten wir den Friedenslichtgottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Nachbargemeinde vom Andreas-Hügel-Haus. In diesem Jahr war Pfarrer Amberg bei uns zu Gast und gestaltete die Andacht gemeinsam mit unserem Pfarrer Berzl.
Das Motto des diesjährigen Jahresthemas lautete „Ein Funke Mut“.
Ein Funke Mut – das kann der Anfang von etwas Großem sein. In einer Welt, die oft von Unsicherheit und Angst geprägt ist, braucht es Menschen, die mutig vorangehen. Ein Funke Mut bedeutet, für den Frieden einzustehen, auch wenn der Weg dorthin schwierig ist. Er heißt hinzuschauen und zu handeln – mit kleinen Gesten, die Großes bewirken können.
Der Ursprung des Friedenslichts:
Die Tradition entstand 1986 in Österreich, als erstmals ein Kind das Licht in Bethlehem entzündete. Seitdem wird das Friedenslicht in Europa und weltweit weitergegeben. Es wird in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und in einer Speziallampe mit dem Flugzeug nach Österreich gebracht. Von dort aus gelangt es auch nach Bayern. Das Friedenslicht ist zu einem Symbol für Frieden, Zusammenhalt, Besinnlichkeit und Wärme geworden.
Weitere Informationen zum Thema „Ein Funke Mut“ finden sich bei der Jugendorganisation BDKJ.

