Am vergangenen Wochenende feierten wir unser traditionelles Patrozinium, einen der Höhepunkte im kirchlichen Jahreslauf. Den Auftakt bildete am Samstagnachmittag das Aufstellen des Kirchweihbaums. Am Abend folgte der Festbetrieb im Pfarrsaal.
Der Sonntag begann mit einem feierlichen Gottesdienst. Anschließend waren alle Gäste zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Für die gute Bewirtung sorgten die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Pfarrei.
Ein besonderer Höhepunkt des Sonntags war das traditionelle Austanzen der Kirwapaare. Das neue Oberkirwapaar ist Miriam Freimuth und Robert Hertz.
Berichte & Bilder

Liebe Pfarrgemeinde,
Die Jahreslosung „Gott spricht: Siehe ich
mache alles neu!“(Offb21,5) begleitet mich
dieses Mal im Besonderen – vieles in meinem
Leben ist in spürbarer Veränderung.
Mein Name ist Birgit Sehr und ich freue mich,
künftig als Gemeindereferentin mit sieben
Wochenstunden in Ihrer Gemeinde tätig zu
sein.
Ein herzliches Vergelt’s Gott für viele Jahre engagierter Arbeit und wertvoller Wegbegleitung!
Gleich drei Mitarbeiterinnen unseres Kindergartens St. Michael konnten in diesem Jahr ein besonderes Dienstjubiläum feiern:
Susanne Graf ist seit 25 Jahren in der Diözese Regensburg tätig und seit 5 Jahren Teil unseres Teams im Kindergarten St. Michael.
Gisela Hoffmann ist bereits seit 26 Jahren mit unserem Kindergarten verbunden und engagiert sich seit dieser langen Zeit mit viel Herz für unsere Kinder.
Auf beeindruckende 35 Jahre im Kindergarten St. Michael kann Katja Rudolph zurückblicken.
Unsere Pfarrsekretärin und gute Seele des Pfarrbüros, Frau Christa Kreuzer, hat zum 01.09.2026 nach dreizehnjähriger Tätigkeit ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten.
Wir danken ihr für den langjährigen, engagierten Dienst für die Pfarrei St. Michael und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute sowie Gottes Segen!
Die Nachfolge als Pfarrsekretärin hat Frau Michaela Lang übernommen.
Wir wünschen Frau Lang bei ihrer Aufgabe als Pfarrsekretärin viel Freude und Gottes Segen.
Bei schönem Sommerwetter fand das Kindergarten- und Pfarrfamilienfest der Pfarrei St. Michael statt. Der Festtag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, der vom Projektchor musikalisch gestaltet wurde.
In seiner Predigt stellte Pfarrer Alois Berzl das Bild des Samenkorns in den Mittelpunkt. Er erinnerte daran, dass viele Menschen vor uns den Grundstein für die heutige Pfarrgemeinde gelegt und den Glauben weitergegeben haben. „Wir feiern die Menschen, die unsere Gemeinschaft aufgebaut haben und den Samen gelegt haben, damit wir heute hier sein können“, betonte Pfarrer Berzl.
Heute ist ein ganz besonderer Tag, für euch, liebe Kommunionkinder und für unsere ganze Pfarrei. Schon an euren festlichen Kleidern und strahlenden Gesichtern erkennt man, dieser Tag ist nicht wie jeder andere. Heute feiern wir gemeinsam ein Ereignis, das euch für immer in Erinnerung bleiben wird, eure Erstkommunion.
In unserer Kirche ist in diesem Jahr erstmals eine Passionskrippe zu sehen. Sie zeigt die Kreuzigungsgruppe - eindrücklich, still und zugleich bewegend. Möglich wurde dies durch den Fleiß, das Engagement und den Ideenreichtum einiger Ehrenamtlicher, die mit viel Sorgfalt und Hingabe dieses besondere Zeichen der Karwoche geschaffen haben.
In unserer Pfarrei ist es gute Tradition, dass am Gründonnerstag auch die Kommunionkinder in den Gottesdienst eingebunden sind. Für sie bietet sich an diesem besonderen Tag eine zusätzliche Möglichkeit, erstmals den Leib Christi zu empfangen – bewusst in einem kleineren und besonders feierlichen Rahmen, ergänzend zum eigentlichen Kommunionfest, das in zwei Wochen gefeiert wird.
Der Gottesdienst erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Dabei brach Jesus das Brot und sprach: „Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“, und reichte den Kelch mit den Worten: „Dies ist mein Blut.“
Der Gottesdienst begann im Atrium der Kirche. Ein Kind zeigte anschaulich, was einen König ausmacht, der in Jerusalem einzieht: Ein Gewand, ein Zepter, eine Krone und sogar ein Schwert wurden gebracht. Auch ein Esel durfte nicht
fehlen. So wurde deutlich, welche Vorstellungen viele mit einem König verbinden und zugleich ein Bezug zum Einzug Jesu hergestellt.
Im Anschluss zog die Gemeinde gemeinsam um die Kirche und erinnerte dabei an den Einzug Jesu in Jerusalem.
Am vergangenen Wochenende engagierten sich die Firmkinder in vielfältiger Weise und setzten dabei ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Solidarität. Zu ihren Aktionen zählten ein Eine-Welt-Verkauf, das gemeinsame Kochen und die Vorbereitung der Fastensuppe – was ihnen sichtlich Freude bereitete („Hat ja voll Spaß gemacht!“). Darüber hinaus halfen sie tatkräftig beim Fastensuppen-Essen mit und gestalteten den Familiengottesdienst zum Misereor-Thema „Hier fängt Zukunft an!“ aktiv mit.
Am 21. März haben wir zum ersten Kinderkreuzweg eingeladen.
...und viele sind unserer Einladung gefolgt. Große Kids, kleine Kinder und Begleiter waren gespannt auf unser „Erstes Mal“. Mit zwei sehr guten Vorleserinnen und einer Bildergeschichte legten wir los. „Schritt für Schritt, Tritt für Tritt, geh´n wir, Jesus, deinen Weg nun mit“ war unser gemeinsamer Spruch. Wir folgten Jesus auf seinem beschwerlichen Weg über das letzte Abendmahl, den Ölberg bis hin zur Kreuzigung.
Die Heiligen waren alle Menschen – menschlich in all ihren Zügen.
Heilige werden oft heldenhaft dargestellt, besonders die Märtyrer, wie zum Beispiel der heilige Sebastian. Betrachtet man jedoch ihre Lebensgeschichten genauer, zeigt sich, dass sie nicht immer glorreich waren. Beim heiligen Sebastian endete sein Leben schließlich im Martyrium.
In St. Michael fand eine besondere Jubiläumsveranstaltung statt: Die Bischof-Michael-Wittmann-Stiftung feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein festlicher Pontifikalgottesdienst am 21. Dezember, den Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebrieren hat. In seiner Predigt dankte Bischof Voderholzer für 25 Jahre segensreiches Wirken der Stiftung und bat um Gottes Segen für mindestens weitere 25 Jahre. Zugleich warb er um Spenden für die wohltätige Stiftung, die in den vergangenen Jahren rund 300.000 Euro für unterschiedliche soziale Hilfsprojekte zur Verfügung stellen konnte.
Wie in jedem Jahr feierten wir den Friedenslichtgottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Nachbargemeinde vom Andreas-Hügel-Haus. In diesem Jahr war Pfarrer Amberg bei uns zu Gast und gestaltete die Andacht gemeinsam mit unserem Pfarrer Berzl.
Das Motto des diesjährigen Jahresthemas lautete „Ein Funke Mut“.
Am Traditionstermin, dem ersten Advent, luden die Pfarrei St. Michael Amberg und die Katholische Jugendstelle Amberg wieder zum Anderen Adventssingen ein. Möglicherweise stellt sich der Eine oder die Andere hier die berechtigte Frage, was denn daran anders sei?
Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, werden in unserer Pfarrgemeinde traditionell die neuen Ministranten aufgenommen. In diesem Jahr haben sich vier Kinder bereit erklärt, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen.
"Wir danken ihnen für ihre Bereitschaft, sich in unserer Kirche, in unserer Gemeinschaft einzubringen", sagte Pfarrer Berzl zu Beginn des Gottesdienstes.
Einen schönen ersten Advent wünschte Pfarrer Berzl der Gemeinde zu Beginn des Gottesdienstes. Ein neues Kirchenjahr hat begonnen, und die liturgische Farbe ist Violett – als Zeichen der Vorbereitung auf Weihnachten. In dieser Zeit brauchen wir immer wieder jemanden, der uns daran erinnert, was es bedeutet, vorbereitet zu sein.
Ein Wächter mit einer Kerze trat zum Altar, um uns genau daran zu erinnern und zu sagen: „Wir feiern den 1. Advent – das heißt Ankunft. Wir feiern und hoffen, dass Jesus zu uns kommt.“
Am Sonntag, den 24. Oktober 1965, wurde die Notkirche St. Michael von Prälat Augustin Kuffner, dem damaligen bischöflichen Finanzdirektor, im Beisein von Kaplan Hans Hirtreiter feierlich eingeweiht. Mit dieser Weihe begann zugleich die Geschichte der neuen Pfarrgemeinde St. Michael.
Zahlreiche Gläubige, Jugendverbände und Vereine nahmen an der Feier teil, ebenso Vertreter der Mutterpfarrei St. Martin, darunter Stadtdekan Geistlicher Rat Gotthard Dimpfl, Expositus Johann Hirtreiter sowie Studienrat Heinrich Wittmann, der künftig in der Gemeinde seelsorgerisch tätig sein sollte. Auch Landrat Dr. Hans Raß und Bürgermeister Karl Graf von Spreti wohnten der Festveranstaltung bei.

Die Pfarrei St. Michael trauert um ihren ehemaligen Kirchenpfleger, der am 8. Oktober 2025 verstorben ist. Er war von 2013 bis 2018 Mitglied der Kirchenverwaltung St. Michael und von 2013 bis 2017 ein äußerst engagierter Kirchenpfleger, bis sein Gesundheitszustand es nicht mehr zugelassen hat dieses Amt weiter auszuführen.
Am vergangenen Wochenende feierten wir unser traditionelles Patrozinium, einen der Höhepunkte im kirchlichen Jahreslauf. Den Auftakt bildete am Samstagnachmittag das Aufstellen des Kirchweihbaums. Am Abend folgte der Festbetrieb im Pfarrsaal, musikalisch umrahmt von der Band „Sunrise Sons“, die für ausgelassene Stimmung sorgte.
Der Sonntag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Projektchor gestaltet wurde. Anschließend waren alle Gäste zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, bei guter Bewirtung durch die ehrenamtlichen Helfer der Pfarrei. Der Höhepunkt des Sonntags war das traditionelle Austanzen der Kirwapaare. Das neues Oberkirwapaar ist Hanna Geitner und Wolfgang Dotzler.

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für gelebte Liebe und Treue setzte auch in diesem Jahr der festliche Gottesdienst zum Ehejubiläum in St. Michael. Eingeladen waren Paare, die seit mindestens zehn Jahren verheiratet sind, doch den größten Teil der Teilnehmer bildeten erneut ältere Paare, viele davon mit 50, 55 oder sogar 60 gemeinsamen Ehejahren. Insgesamt 27 Jubelpaare kamen zur Feier.
Pfarrer Amberg von unserer evangelischen Nachbargemeinde, dem Andreas-Hügel-Haus eröffnete den Gottesdienst mit einer bewegenden Geschichte, die sinnbildlich für die lange gemeinsame Reise vieler Paare steht: Eine alte Legende berichtet von einem Ort, an dem sich Himmel und Erde küssen. Dort, so heißt es, wohnt das große Glück.
Die Andacht wurde von der KSJ gestaltet und musikalisch von der Band Kreuz & Quer aus Poppenricht unterstützt.
Jesus verheißt ein Leben in Fülle: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Ziel ist eine Einladung zu einem Leben, das in tiefen, authentischen Beziehungen zu anderen Menschen und zu Gott verwurzelt ist.
Ein Leben in Fülle, wie wir es als Christinnen und Christen verstehen, bedeutet nicht nur, Wohlstand oder Erfolg zu erleben, sondern vor allem, Mitgefühl und Empathie zu leben. Es geht darum, nicht nur den eigenen Vorteil zu suchen, sondern den anderen in den Mittelpunkt zu stellen.
Am Montagabend fand wieder der traditionelle Bittgang nach Gailoh zur Kapelle statt. Bei herrlichem Wetter versammelten sich zahlreiche Gläubige, um gemeinsam für eine gute Ernte zu beten. Der Bittgang führte entlang eines Feldweges durch die Natur – sinnbildlich für die Verbundenheit zwischen Mensch, Schöpfung und göttlichem Beistand. Angeführt wurde die Prozession von Ministranten, die ein Kreuz trugen – das geistliche Zentrum des Weges.
33 Kinder feiern ihren besonderen Tag
In unserer Pfarrei empfingen 27 Drittklässler der Albert-Schweitzer-Schule und 6 Kinder der Lebenshilfe zum ersten Mal die Heilige Kommunion.
Zu Beginn der Feier fragte Pfarrer Berzl mit einem Lächeln: „Wer von euch ist heute ein bisschen aufgeregt? Oder sollte ich lieber die Erwachsenen fragen?“ Die Nervosität war spürbar – bei den Mädchen, die vielleicht früher aufgestanden waren, um frisiert zu werden, und bei den Jungen, für die das lange Gewand noch ungewohnt war, besonders beim Gehen.
In diesen Tagen, beginnend mit dem Gründonnerstag und der Messe vom letzten Abendmahl, ist alles voller Symbole und Zeichen. Auch heute, in der Osternacht, begegnen uns viele davon. Der Gottesdienst beginnt in der dunklen Kirche – nur das Osterfeuer erhellt die Finsternis. Als Erstes wird die Osterkerze entzündet. Nach und nach werden die Kerzen der Ministranten daran entfacht, die dieses Licht an die Gläubigen weitergeben. So weicht das Dunkel der Nacht dem Licht. Draußen beginnt es bereits zu dämmern – auch das ist ein Symbol: Wir gehen aus der Dunkelheit der Nacht, aus dem Dunkel des Todes, hinein in das Licht des neuen Tages, in das Licht des neuen Lebens.
Am 10. Juni 2019 fand unsere Pilgerreise nach Rom statt. Am zweiten Tag dieser Reise nahmen wir an der Audienz mit Papst Franziskus teil. Für alle Teilnehmenden war es ein bewegender Moment, als der Papst schließlich mit dem Papamobil ganz nah an uns vorbeifuhr. Dabei entstand auch dieses Foto. Nun nehmen wir in tiefer Dankbarkeit Abschied. Wir sind dankbar für einen Papst, der den Glauben authentisch gelebt und die Bedeutung von Barmherzigkeit – auch innerhalb der Kirche – neu ins Zentrum gerückt hat.
Der Karfreitag begann in der Pfarrei St. Michael um 10.00 Uhr mit dem Heilsweg in der Pfarrkirche. Der Heilsweg mit seinen 12 Bildern ist in der Pfarrkirche St. Michael an die Stelle eines klassischen Kreuzwegs getreten und wird in der Regel nur am Karfreitag gebetet. Er beinhaltet auf vier Bildern die Kreuzwegstationen, stellt diese aber ein einen größeren Zusammenhang. Er beginnt dort, wo die Welt ihren Ursprung hat und endet mit einem Bild des wiederkommenden Christus.
Heute feiern wir das letzte Abendmahl – den Moment, in dem Jesus ein letztes Mal mit seinen Jüngern zusammensaß, mit ihnen aß und sprach: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Er wusch ihnen die Füße – ein Zeichen der Demut und Liebe. Auch ich werde heute Menschen aus unserer Gemeinde die Füße waschen, so wie es Jesus getan hat – um zu zeigen: Auch der Pfarrer ist ein Diener seiner Gemeinde. Insgesamt werden zwölf Personen symbolisch die Füße gewaschen – eine Geste, die ich als Pfarrer persönlich vollziehe.
Auch in diesem Jahr luden die Amberger Pfarreien zu einem gemeinsamen Kreuzweg durch die Altstadt ein – ein geistlicher Start in die Karwoche, der mittlerweile zum dritten Mal stattfand und diesmal bei schönem Wetter besonders viele Gläubige anzog.
Der Kreuzweg begann am Stadtgraben beim Nabburger Tor mit der Station „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“, gestaltet von der Pfarrei St. Martin. Anschließend führte der Weg zur Stadtbrille, wo unsere Pfarrei die Station „Wasser des Lebens“ gestaltete. Hier stand das lebensspendende Wasser im Mittelpunkt – Symbol für die Freude des Glaubens, das ewige Leben und die Quelle des Heils: Jesus Christus.
Die österliche Bußzeit begann am Aschermittwoch. Der Palmsonntag markiert zugleich den Beginn der Heiligen Woche, der Karwoche, in der wir auf den Höhepunkt der österlichen Bußzeit zugehen: den Gründonnerstag, den Karfreitag und schließlich den Ostersonntag, an dem wir die Auferstehung Jesu feiern.
Nicht nur die Pfarrei St. Georg feiert in St. Sebastian das Winterbergfest, sondern auch die anderen Amberger Pfarreien. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass diese Kirche ein Ort ist, an dem sich die Gemeinde der Gläubigen versammelt. Heute sind wir hier versammelt, am Gedenktag des heiligen Märtyrers Sebastian.
Wenn wir diesen Festtag feiern, wollen wir ihn nicht nur als Märtyrer, sondern auch als begeisterten Menschen in den Blick nehmen. Nur durch die Begeisterung für die frohe Botschaft und die Kraft des Heiligen Geistes konnte sich Sebastian so entscheiden und kompromisslos für seinen Glauben einsetzen. „Es hat ihn das Leben gekostet“, betonte Pfarrer Berzl.
Es ist endlich Weihnachten geworden. Weihnachten, das Fest worauf wir uns so sehr gefreut haben, Weihnachten wo wir heute gerade wieder die Weihnachtsbotschaft gehört haben. „Frieden auf Erden den Menschen seiner Gnade“. Vielleicht ist das Weihnachtsfest ein bisschen anders als die anderen Weihnachtsfeste. Ein Weihnachtsfest, an dem manches nicht so ist, wie wir es offen erwünschen. Aber vielleicht ist Weihnachten dann etwas Besonders wenn sich die äußeren Umstände gar nicht so weihnachtlich einstellen.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Krippenfreunde Amberg erschien das Buch "Wege zur Krippe im Licht der Zeit". Es beleuchtet die Bedeutung der Krippenkultur aus unterschiedlichen Perspektiven – von Theologie und Kulturwissenschaft bis hin zur künstlerischen Praxis. Auch unsere Krippe, im Buch als "außergewöhnliche Krippe" beschrieben ist darin vertreten. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Am Samstag, den 16. November, verwandelte sich unsere Pfarrkirche St. Michael in eine stimmungsvolle Konzertbühne. Die Band Stairway to Heaven lud unter dem Motto „Lights Will Guide You Home“ zu einem Benefizkonzert ein, das den Alltag der Besucher für eine Stunde in den Hintergrund treten ließ.
Mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Musikprogramm schaffte es die Gesangsgruppe, die Zuhörer in der gut besetzten Kirche zu berühren und für einen guten Zweck zu begeistern. Die Mitglieder von Stairway to Heaven, bekannt für ihre Leidenschaft zur Gospelmusik, präsentierten ein mitreißendes Repertoire, das von harmonischen Balladen bis hin zu kraftvollen Chorstücken reichte.
Wir tun es oft unbewusst und denken nicht viel darüber nach. Wir bekennen unseren Glauben, ohne eine klare Vorstellung davon zu haben. Wir machen das Kreuzzeichen und sagen: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Im Glaubensbekenntnis bekennen wir den dreieinigen Gott, doch es bleibt eine Herausforderung für uns. Was bedeutet der dreifaltige Gott? Wir bekennen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist als den einen Gott – drei unterschiedliche Personen, die doch ein Wesen haben.
Wir haben gerade das Lied "Wie wohl ist dir, o Herz, wie wohl" gesungen, was die Gefühlslage unserer Vorfahren nach dem Verschwinden der Pest vor 390 Jahren aus Amberg treffend wiedergibt, so Pfarrer Irlbacher. Wir haben gerne das Gelübde eingelöst und halten diese Tradition auch heute aufrecht, indem wir uns hier versammeln.
Nachdem im letzten Jahr viele Gläubige der Amberger Pfarreien den Kreuzweg gegangen waren, beschloss man, ihn erneut zu veranstalten. Dieses Jahr startete der Kreuzweg von St. Georg aus. Trotz der Kälte und des strömenden Regens versammelte sich eine beachtliche Anzahl von Gläubigen. Pfarrer Brunner begrüßte seine Priesterkollegen, die Franziskaner vom Maria-Hilf-Berg, sowie alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarreien zum zweiten Kreuzweg durch die Stadt. Es war erfreulich zu sehen, dass trotz des widrigen Wetters viele Gläubige hierher gekommen waren.
Winterfreizeit 2024 der KjG St. Michael – Fußball EM
Unser spannendes Wochenende begann am Freitag um 16 Uhr unter dem Thema "Fußball EM", als sich 27 aufgeregte Kinder bei Sonnenschein am Kirchturm von St. Michael versammelten, um gemeinsam zum Jugendlandheim Grimmerthal zu fahren. Nachdem jedes Kind sein Bett gefunden und sich eingerichtet hatte, lernten sie sich durch lustige Kennenlernspiele besser kennen. Währenddessen bereitete die Küche leckere Burger für das Abendessen vor.
„Auf den Spuren der urchristlichen Gemeinschaft“-
Am 13. Januar versammelten sich rund 80 Ehrenamtliche, Hauptamtliche und fest Angestellte unseres Kindergartens im Pfarrheim St. Michael, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Diese engagierten Menschen prägen und beleben unsere Pfarrei durch ihre vielfältigen liturgischen und weltlichen Beiträge, wobei die Grenzen oft verschwimmen. Die Frage nach der Zukunft, insbesondere im Hinblick auf pastorale Planungen und die mögliche Abwesenheit eines Pfarrers, beschäftigt uns.
Pfarrer Berzl begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes alle Gläubigen der Pfarrei, besonders herzlich auch Pfarrer Brunner, der ein Weihekollege ist. Er begrüßte auch herzlich seine Familie, die extra gekommen ist, wie auch die Fahnenabordnungen der Feuerwehr, der Siedler und der KjG. Es war einmal vor 25 Jahren in Regensburg als sich 11 Diakone zum Priester weihen ließen. Sie wurden hinausgeschickt in ihre Aufgabe als Seesorger in der Diozöse Regensburg. Alle sind noch im Dienst. Heute möchte ich als Pfarrer dafür Danke sagen für die Begegnungen, die sich in den letzten 25 Jahre ergeben haben.
Pfarrer Alois Berzl erfüllt mit Leib und Seele das Wirken eines Seelsorgers in St. Michael. Dabei zeichnet er sich durch seine Nähe zu den Menschen aus.
Dies zeigte er auch in seiner Zeit als Militärpfarrer, unter anderem in Kabul.
Pfarrer Alois Berzl begeht sein 25-jähriges Priesterjubiläum im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 25. Juni um 10.30 Uhr in der St.-Michaels-Kirche. Danach ist auf dem Kirchplatz Zeit zur Begegnung mit dem Jubilar. Schon sehr früh hat gerade die familiäre, kirchliche Prägung in Pfarrer Berzl nach seinen Aussagen das Interesse am Dasein eines Priesters und Seelsorgers geweckt. Sein Onkel war Pfarrer, sein Vater im Pfarrgemeinderat und im Kirchenchor, ein anderer Onkel Kirchenpfleger und seine Tante Pfarrsekretärin. Seine Cousine ist Pfarrhaushälterin. Das Elternhaus war religiös geprägt, vor allem durch seine Oma.
Hier in St.Michael fühle ich mich zuhause
Das beliebte zweitägige St.-Michaels-Fest der gleichnamigen Pfarrei dufte nach dem Wegfall aller Corona-Regeln in diesem Jahr wieder wie gewohnt stattfinden. Der Pfarrgemeinderat hatte das umfangreiche Programm zusammengestellt. Eingeläutet wurde das Fest mit einer Rallye unter dem Motto "Auf dem Bauernhof, da ist was los" auf dem Freigeländes des Kindergartens. Großen Zuspruch fand wie gewohnt das Stockbrotbacken zu abendlicher Stunde im Foyer. Am Festabend sorgten die regionalen Stimmungsbands "zeitlos" und "SiRo FuEl" für Unterhaltung. Im Pfarrheim gab es zudem eine Bar.
Heute lud der Pfarrgemeinderat zum Weißwurstfrühschoppen ein. Petrus war uns wohl gesonnen und pünktlich zum Beginn nach der Messe kam die Sonne raus! Wir konnten unsere kürzlich erworbenen Bierbankgarnituren also ganz gemütlich einweihen und uns austauschen. Das 12Uhr Läuten hat auch keine der Würste erlebt ;-)
Was wie immer positiv auffiel und gerne angenommen wird sind die angemessenen Preise in St. Michael.
Nachdem das erste Evangeliumspiel, der barmherzigen Samariter, bei den Kindern so gut angekommen ist, stand heute der verlorene Sohn auf dem Progamm.
Mit viel Spaß und Freude übten die Kinder der 3. und 4. Klasse der Albert-Schweizer-Schule in zwei Proben diese Auffführung.
Der Familiengottesdienst war sehr gut besucht. Die Gottesdienstbesucher wurden mitten in die Geschichte des „Verlorenen Sohnes“ hineingenommen.
Es gibt Tod und Zerstörung. Es gibt Flüchtlinge, es gibt Menschen die alles verloren haben.Manche wissen noch, dass es „Angelus-Läuten“ genannt wird. Das Gebetläuten dauert in der Regel etwa 2 Minuten - die Zeitdauer, die man benötigt, um das Gebet zu sprechen.
Es besteht aus einem dreimaligen Anschlagen der Glocke (als Symbolisierung des dreifachen Ave Maria) und einem längeren Nachläuten. Dreimal am Tag (meist morgens um 06:00 Uhr, mittags um 12:00 Uhr und abends zwischen 17:00 Uhr oder 21:00 Uhr, je nach Jahreszeit) ruft das Angelus-Läuten die Gläubigen dazu auf, den "Engel des Herrn" zu beten.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
Sehr früh am morgen, um 04:30 Uhr, ging unsere Pilgerreise los. Wir fuhren mit dem Bus zum Flughafen nach München. Mittags stand schon die Besichtigung der Basilika San Paul vor den Mauern an😊. Danach ging es in die San Sebastiano Katakomben. Stellenweise waren wir 9 Meter unter der Erde. Es war schon gruselig. Erst am Abend war Ankunft im dreieinhalb Sterne Pilgerhotel Casa San Juan.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Auch am zweiten Tag hieß es früh aufstehen. Wir wollten gute Plätze bei der Audienz mit Papst Franziskus ergattern,was uns auch gelungen ist.











































