Berichte & Bilder
Heute ist ein ganz besonderer Tag, für euch, liebe Kommunionkinder und für unsere ganze Pfarrei. Schon an euren festlichen Kleidern und strahlenden Gesichtern erkennt man, dieser Tag ist nicht wie jeder andere. Heute feiern wir gemeinsam ein Ereignis, das euch für immer in Erinnerung bleiben wird, eure Erstkommunion.
In unserer Kirche ist in diesem Jahr erstmals eine Passionskrippe zu sehen. Sie zeigt die Kreuzigungsgruppe - eindrücklich, still und zugleich bewegend. Möglich wurde dies durch den Fleiß, das Engagement und den Ideenreichtum einiger Ehrenamtlicher, die mit viel Sorgfalt und Hingabe dieses besondere Zeichen der Karwoche geschaffen haben.
In unserer Pfarrei ist es gute Tradition, dass am Gründonnerstag auch die Kommunionkinder in den Gottesdienst eingebunden sind. Für sie bietet sich an diesem besonderen Tag eine zusätzliche Möglichkeit, erstmals den Leib Christi zu empfangen – bewusst in einem kleineren und besonders feierlichen Rahmen, ergänzend zum eigentlichen Kommunionfest, das in zwei Wochen gefeiert wird.
Der Gottesdienst erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Dabei brach Jesus das Brot und sprach: „Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“, und reichte den Kelch mit den Worten: „Dies ist mein Blut.“
Der Gottesdienst begann im Atrium der Kirche. Ein Kind zeigte anschaulich, was einen König ausmacht, der in Jerusalem einzieht: Ein Gewand, ein Zepter, eine Krone und sogar ein Schwert wurden gebracht. Auch ein Esel durfte nicht
fehlen. So wurde deutlich, welche Vorstellungen viele mit einem König verbinden und zugleich ein Bezug zum Einzug Jesu hergestellt.
Im Anschluss zog die Gemeinde gemeinsam um die Kirche und erinnerte dabei an den Einzug Jesu in Jerusalem.
Am vergangenen Wochenende engagierten sich die Firmkinder in vielfältiger Weise und setzten dabei ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Solidarität. Zu ihren Aktionen zählten ein Eine-Welt-Verkauf, das gemeinsame Kochen und die Vorbereitung der Fastensuppe – was ihnen sichtlich Freude bereitete („Hat ja voll Spaß gemacht!“). Darüber hinaus halfen sie tatkräftig beim Fastensuppen-Essen mit und gestalteten den Familiengottesdienst zum Misereor-Thema „Hier fängt Zukunft an!“ aktiv mit.
Am 21. März haben wir zum ersten Kinderkreuzweg eingeladen.
...und viele sind unserer Einladung gefolgt. Große Kids, kleine Kinder und Begleiter waren gespannt auf unser „Erstes Mal“. Mit zwei sehr guten Vorleserinnen und einer Bildergeschichte legten wir los. „Schritt für Schritt, Tritt für Tritt, geh´n wir, Jesus, deinen Weg nun mit“ war unser gemeinsamer Spruch. Wir folgten Jesus auf seinem beschwerlichen Weg über das letzte Abendmahl, den Ölberg bis hin zur Kreuzigung.
Die Heiligen waren alle Menschen – menschlich in all ihren Zügen.
Heilige werden oft heldenhaft dargestellt, besonders die Märtyrer, wie zum Beispiel der heilige Sebastian. Betrachtet man jedoch ihre Lebensgeschichten genauer, zeigt sich, dass sie nicht immer glorreich waren. Beim heiligen Sebastian endete sein Leben schließlich im Martyrium.
In St. Michael fand eine besondere Jubiläumsveranstaltung statt: Die Bischof-Michael-Wittmann-Stiftung feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein festlicher Pontifikalgottesdienst am 21. Dezember, den Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebrieren hat. In seiner Predigt dankte Bischof Voderholzer für 25 Jahre segensreiches Wirken der Stiftung und bat um Gottes Segen für mindestens weitere 25 Jahre. Zugleich warb er um Spenden für die wohltätige Stiftung, die in den vergangenen Jahren rund 300.000 Euro für unterschiedliche soziale Hilfsprojekte zur Verfügung stellen konnte.
Wie in jedem Jahr feierten wir den Friedenslichtgottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Nachbargemeinde vom Andreas-Hügel-Haus. In diesem Jahr war Pfarrer Amberg bei uns zu Gast und gestaltete die Andacht gemeinsam mit unserem Pfarrer Berzl.
Das Motto des diesjährigen Jahresthemas lautete „Ein Funke Mut“.
Am Traditionstermin, dem ersten Advent, luden die Pfarrei St. Michael Amberg und die Katholische Jugendstelle Amberg wieder zum Anderen Adventssingen ein. Möglicherweise stellt sich der Eine oder die Andere hier die berechtigte Frage, was denn daran anders sei?
Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, werden in unserer Pfarrgemeinde traditionell die neuen Ministranten aufgenommen. In diesem Jahr haben sich vier Kinder bereit erklärt, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen.
"Wir danken ihnen für ihre Bereitschaft, sich in unserer Kirche, in unserer Gemeinschaft einzubringen", sagte Pfarrer Berzl zu Beginn des Gottesdienstes.
Einen schönen ersten Advent wünschte Pfarrer Berzl der Gemeinde zu Beginn des Gottesdienstes. Ein neues Kirchenjahr hat begonnen, und die liturgische Farbe ist Violett – als Zeichen der Vorbereitung auf Weihnachten. In dieser Zeit brauchen wir immer wieder jemanden, der uns daran erinnert, was es bedeutet, vorbereitet zu sein.
Ein Wächter mit einer Kerze trat zum Altar, um uns genau daran zu erinnern und zu sagen: „Wir feiern den 1. Advent – das heißt Ankunft. Wir feiern und hoffen, dass Jesus zu uns kommt.“
Am Sonntag, den 24. Oktober 1965, wurde die Notkirche St. Michael von Prälat Augustin Kuffner, dem damaligen bischöflichen Finanzdirektor, im Beisein von Kaplan Hans Hirtreiter feierlich eingeweiht. Mit dieser Weihe begann zugleich die Geschichte der neuen Pfarrgemeinde St. Michael.
Zahlreiche Gläubige, Jugendverbände und Vereine nahmen an der Feier teil, ebenso Vertreter der Mutterpfarrei St. Martin, darunter Stadtdekan Geistlicher Rat Gotthard Dimpfl, Expositus Johann Hirtreiter sowie Studienrat Heinrich Wittmann, der künftig in der Gemeinde seelsorgerisch tätig sein sollte. Auch Landrat Dr. Hans Raß und Bürgermeister Karl Graf von Spreti wohnten der Festveranstaltung bei.

Die Pfarrei St. Michael trauert um ihren ehemaligen Kirchenpfleger, der am 8. Oktober 2025 verstorben ist. Er war von 2013 bis 2018 Mitglied der Kirchenverwaltung St. Michael und von 2013 bis 2017 ein äußerst engagierter Kirchenpfleger, bis sein Gesundheitszustand es nicht mehr zugelassen hat dieses Amt weiter auszuführen.
Am vergangenen Wochenende feierten wir unser traditionelles Patrozinium, einen der Höhepunkte im kirchlichen Jahreslauf. Den Auftakt bildete am Samstagnachmittag das Aufstellen des Kirchweihbaums. Am Abend folgte der Festbetrieb im Pfarrsaal, musikalisch umrahmt von der Band „Sunrise Sons“, die für ausgelassene Stimmung sorgte.
Der Sonntag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Projektchor gestaltet wurde. Anschließend waren alle Gäste zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, bei guter Bewirtung durch die ehrenamtlichen Helfer der Pfarrei. Der Höhepunkt des Sonntags war das traditionelle Austanzen der Kirwapaare. Das neues Oberkirwapaar ist Hanna Geitner und Wolfgang Dotzler.

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für gelebte Liebe und Treue setzte auch in diesem Jahr der festliche Gottesdienst zum Ehejubiläum in St. Michael. Eingeladen waren Paare, die seit mindestens zehn Jahren verheiratet sind, doch den größten Teil der Teilnehmer bildeten erneut ältere Paare, viele davon mit 50, 55 oder sogar 60 gemeinsamen Ehejahren. Insgesamt 27 Jubelpaare kamen zur Feier.
Pfarrer Amberg von unserer evangelischen Nachbargemeinde, dem Andreas-Hügel-Haus eröffnete den Gottesdienst mit einer bewegenden Geschichte, die sinnbildlich für die lange gemeinsame Reise vieler Paare steht: Eine alte Legende berichtet von einem Ort, an dem sich Himmel und Erde küssen. Dort, so heißt es, wohnt das große Glück.
Die Andacht wurde von der KSJ gestaltet und musikalisch von der Band Kreuz & Quer aus Poppenricht unterstützt.
Jesus verheißt ein Leben in Fülle: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Ziel ist eine Einladung zu einem Leben, das in tiefen, authentischen Beziehungen zu anderen Menschen und zu Gott verwurzelt ist.
Ein Leben in Fülle, wie wir es als Christinnen und Christen verstehen, bedeutet nicht nur, Wohlstand oder Erfolg zu erleben, sondern vor allem, Mitgefühl und Empathie zu leben. Es geht darum, nicht nur den eigenen Vorteil zu suchen, sondern den anderen in den Mittelpunkt zu stellen.
Am Montagabend fand wieder der traditionelle Bittgang nach Gailoh zur Kapelle statt. Bei herrlichem Wetter versammelten sich zahlreiche Gläubige, um gemeinsam für eine gute Ernte zu beten. Der Bittgang führte entlang eines Feldweges durch die Natur – sinnbildlich für die Verbundenheit zwischen Mensch, Schöpfung und göttlichem Beistand. Angeführt wurde die Prozession von Ministranten, die ein Kreuz trugen – das geistliche Zentrum des Weges.
33 Kinder feiern ihren besonderen Tag
In unserer Pfarrei empfingen 27 Drittklässler der Albert-Schweitzer-Schule und 6 Kinder der Lebenshilfe zum ersten Mal die Heilige Kommunion.
Zu Beginn der Feier fragte Pfarrer Berzl mit einem Lächeln: „Wer von euch ist heute ein bisschen aufgeregt? Oder sollte ich lieber die Erwachsenen fragen?“ Die Nervosität war spürbar – bei den Mädchen, die vielleicht früher aufgestanden waren, um frisiert zu werden, und bei den Jungen, für die das lange Gewand noch ungewohnt war, besonders beim Gehen.
In diesen Tagen, beginnend mit dem Gründonnerstag und der Messe vom letzten Abendmahl, ist alles voller Symbole und Zeichen. Auch heute, in der Osternacht, begegnen uns viele davon. Der Gottesdienst beginnt in der dunklen Kirche – nur das Osterfeuer erhellt die Finsternis. Als Erstes wird die Osterkerze entzündet. Nach und nach werden die Kerzen der Ministranten daran entfacht, die dieses Licht an die Gläubigen weitergeben. So weicht das Dunkel der Nacht dem Licht. Draußen beginnt es bereits zu dämmern – auch das ist ein Symbol: Wir gehen aus der Dunkelheit der Nacht, aus dem Dunkel des Todes, hinein in das Licht des neuen Tages, in das Licht des neuen Lebens.
Am 10. Juni 2019 fand unsere Pilgerreise nach Rom statt. Am zweiten Tag dieser Reise nahmen wir an der Audienz mit Papst Franziskus teil. Für alle Teilnehmenden war es ein bewegender Moment, als der Papst schließlich mit dem Papamobil ganz nah an uns vorbeifuhr. Dabei entstand auch dieses Foto. Nun nehmen wir in tiefer Dankbarkeit Abschied. Wir sind dankbar für einen Papst, der den Glauben authentisch gelebt und die Bedeutung von Barmherzigkeit – auch innerhalb der Kirche – neu ins Zentrum gerückt hat.
Der Karfreitag begann in der Pfarrei St. Michael um 10.00 Uhr mit dem Heilsweg in der Pfarrkirche. Der Heilsweg mit seinen 12 Bildern ist in der Pfarrkirche St. Michael an die Stelle eines klassischen Kreuzwegs getreten und wird in der Regel nur am Karfreitag gebetet. Er beinhaltet auf vier Bildern die Kreuzwegstationen, stellt diese aber ein einen größeren Zusammenhang. Er beginnt dort, wo die Welt ihren Ursprung hat und endet mit einem Bild des wiederkommenden Christus.
Heute feiern wir das letzte Abendmahl – den Moment, in dem Jesus ein letztes Mal mit seinen Jüngern zusammensaß, mit ihnen aß und sprach: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Er wusch ihnen die Füße – ein Zeichen der Demut und Liebe. Auch ich werde heute Menschen aus unserer Gemeinde die Füße waschen, so wie es Jesus getan hat – um zu zeigen: Auch der Pfarrer ist ein Diener seiner Gemeinde. Insgesamt werden zwölf Personen symbolisch die Füße gewaschen – eine Geste, die ich als Pfarrer persönlich vollziehe.
Auch in diesem Jahr luden die Amberger Pfarreien zu einem gemeinsamen Kreuzweg durch die Altstadt ein – ein geistlicher Start in die Karwoche, der mittlerweile zum dritten Mal stattfand und diesmal bei schönem Wetter besonders viele Gläubige anzog.
Der Kreuzweg begann am Stadtgraben beim Nabburger Tor mit der Station „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“, gestaltet von der Pfarrei St. Martin. Anschließend führte der Weg zur Stadtbrille, wo unsere Pfarrei die Station „Wasser des Lebens“ gestaltete. Hier stand das lebensspendende Wasser im Mittelpunkt – Symbol für die Freude des Glaubens, das ewige Leben und die Quelle des Heils: Jesus Christus.
Die österliche Bußzeit begann am Aschermittwoch. Der Palmsonntag markiert zugleich den Beginn der Heiligen Woche, der Karwoche, in der wir auf den Höhepunkt der österlichen Bußzeit zugehen: den Gründonnerstag, den Karfreitag und schließlich den Ostersonntag, an dem wir die Auferstehung Jesu feiern.
Nicht nur die Pfarrei St. Georg feiert in St. Sebastian das Winterbergfest, sondern auch die anderen Amberger Pfarreien. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass diese Kirche ein Ort ist, an dem sich die Gemeinde der Gläubigen versammelt. Heute sind wir hier versammelt, am Gedenktag des heiligen Märtyrers Sebastian.
Wenn wir diesen Festtag feiern, wollen wir ihn nicht nur als Märtyrer, sondern auch als begeisterten Menschen in den Blick nehmen. Nur durch die Begeisterung für die frohe Botschaft und die Kraft des Heiligen Geistes konnte sich Sebastian so entscheiden und kompromisslos für seinen Glauben einsetzen. „Es hat ihn das Leben gekostet“, betonte Pfarrer Berzl.
Es ist endlich Weihnachten geworden. Weihnachten, das Fest worauf wir uns so sehr gefreut haben, Weihnachten wo wir heute gerade wieder die Weihnachtsbotschaft gehört haben. „Frieden auf Erden den Menschen seiner Gnade“. Vielleicht ist das Weihnachtsfest ein bisschen anders als die anderen Weihnachtsfeste. Ein Weihnachtsfest, an dem manches nicht so ist, wie wir es offen erwünschen. Aber vielleicht ist Weihnachten dann etwas Besonders wenn sich die äußeren Umstände gar nicht so weihnachtlich einstellen.

Wie jedes Jahr feierten wir den Friedenslichtgottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Nachbargemeinde vom Andreas-Hügel-Haus. Dieses Mal war Pfarrer Amberg bei uns zu Gast und hielt zusammen mit unserem Pfarrer Berzl die Andacht.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Krippenfreunde Amberg erschien das Buch "Wege zur Krippe im Licht der Zeit". Es beleuchtet die Bedeutung der Krippenkultur aus unterschiedlichen Perspektiven – von Theologie und Kulturwissenschaft bis hin zur künstlerischen Praxis. Auch unsere Krippe, im Buch als "außergewöhnliche Krippe" beschrieben ist darin vertreten. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Pfarrer Berzl begrüßte in seinen einleitenden Worten die freiwillige Feuerwehr Gailoh, die traditionell den ersten Gottesdienst im Advent mitgestaltet.
„Wenn sich große Ereignisse ankündigen, braucht es Vorbereitungszeit“, erklärte der Pfarrer. „Vor einem Fußballturnier gibt es ein Trainingslager, und vor einem großen Fest muss alles hergerichtet werden. So befinden wir uns jetzt in einer Zeit der Vorbereitung – auf das große Fest, auf Weihnachten.“ Mit Blick auf die vor dem Altar stehenden Adventskerzen führte er weiter aus: „Ich werde gleich die erste Kerze anzünden. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir uns auf den Weg machen, Christus in unserer Welt zu begrüßen.“
Die Pfarrei St. Michael Amberg und die Katholische Jugendstelle Amberg haben wieder zur alljährlichen Einstimmung in den Advent zum "Anderen Adventssingen" eingeladen. Am 01. Dezember füllte sich die stimmungsvoll beleuchtete Kirche mit vielen Zuhörerinnen und Zuhörern.
Frieden…
In diesem Jahr wurden insgesamt 61 liebevoll gepackte Pakete für die Aktion „Pomoć“ gespendet – zehn mehr als im Vorjahr. Die Gottesdienstbesucher der Pfarrei St. Michael unterstützen damit erneut die langjährige Initiative, die bedürftigen Kindern in Bosnien-Herzegowina zugutekommt. Das Beladen des Fahrzeugs übernahmen mit großem Einsatz die Kinder der Drachenbande unter der Leitung von Frau Petra Ehrensberger und Frau Michaela Bartsch.
Am Samstag, den 16. November, verwandelte sich unsere Pfarrkirche St. Michael in eine stimmungsvolle Konzertbühne. Die Band Stairway to Heaven lud unter dem Motto „Lights Will Guide You Home“ zu einem Benefizkonzert ein, das den Alltag der Besucher für eine Stunde in den Hintergrund treten ließ.
Mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Musikprogramm schaffte es die Gesangsgruppe, die Zuhörer in der gut besetzten Kirche zu berühren und für einen guten Zweck zu begeistern. Die Mitglieder von Stairway to Heaven, bekannt für ihre Leidenschaft zur Gospelmusik, präsentierten ein mitreißendes Repertoire, das von harmonischen Balladen bis hin zu kraftvollen Chorstücken reichte.
Der Allerseelengottesdienst war ein bewegendes Gedenken an die verstorbenen Mitglieder unserer Pfarrgemeinde, die im vergangenen Jahr von uns gegangen sind. Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen der Erinnerung und des Trostes für die Angehörigen und die gesamte Gemeinde. Das namentliche Totengedenken ließ Raum für persönliche Gedanken und Gebete. Für jedes verstorbene Gemeindemitglied wurden feierlich der Name und das Alter verlesen. Währenddessen entzündete eine Ministrantin eine Kerze für die oder den Verstorbenen und stellte sie in das Kreuz, das vor dem Altar aufgestellt wurde. Das warme Kerzenlicht, das sich allmählich vermehrte, schuf eine Atmosphäre der Verbundenheit, die Trost und Hoffnung spendete.
Heute feiern wir das Erntedankfest. Das ganze Jahr über haben wir für gutes Wetter gebetet – für den Wettersegen. Das war unsere Bitte. Heute sagen wir Danke: Danke für die Früchte der Erde, die gewachsen sind, und für die Mühe der Menschen, die es uns ermöglichen, diese Früchte zu genießen. Wenn wir heute Erntedank begehen, dürfen wir nicht vergessen, dass es viele Gründe zum Danken gibt – nicht nur für die körperlichen Gaben, sondern auch für vieles andere, so Pfarrer Berzl.
Am vergangenen Wochenende fand das traditionelle Patrozinium statt – ein Höhepunkt im Kirchenjahr der Gemeinde St. Michael Amberg. Den Auftakt bildete am Samstagabend eine Premiere: Das Kirwa-Warm-Up im Pfarrsaal, musikalisch begleitet von der Band Sunrise Sons, begeisterte die Besucher und stimmte auf das Fest ein.
Der Sonntag begann mit einem feierlichen Festgottesdienst, bei dem ein Projektchor mit der „Kanon-Messe“ von Lorenz Maierhofer musikalisch umrahmte.
In der Pfarrei St. Michael gehört es zur guten Tradition, am vorletzten Julisonntag Fahrzeuge zu segnen, pünktlich bevor viele in den Urlaub fahren und dabei weite Strecken zurücklegen. Die Pfarrmitglieder sind mit Autos, aber auch mit Rädern, zum Rot-Kreuz-Platz gekommen, um dem fahrbaren Untersatz den kirchlichen Segen erteilen zu lassen.
Bei durchwegs schönem Wetter fand wieder das Kindergarten- und Pfarrfamilienfest statt, heuer in einem anderen Rahmen. Den Samstagabend gestaltete die KjG. (Bericht folgt)
Pfarrer Berzl sprach einen großen Dank an alle aus, die für die Organisation des Pfarrfamilienfestes zuständig waren. In seiner Predigt ging er auf den Sonntag ein. "Wie planen Sie eigentlich einen Sonntag?", lautete seine einleitende Frage. "Planen Sie einen Ausflug zu machen, gut essen zu gehen oder keine Verpflichtungen zu haben? Planen Sie, dass der Sonntag anders ist als die anderen Tage?
41 Kinder aus St. Georg und St. Michael feiern gemeinsam Firmung in der Georgskirche
In der Stadtpfarrkirche St. Georg feierten am Samstag 29 Mädchen und 12 Jungen aus den beiden Amberger Pfarreien St. Georg und St. Michael ihre Firmung. Abt emeritus Hermann Josef Kugler vom Kloster Speinshart spendete den 41 Firmbewerbern das dritte Sakrament der katholischen Kirche.
Die Pfarreien St. Martin, St. Georg, St. Michael und die Bergkirche haben gemeinsam den Feiertag Fronleichnam gefeiert. Die Prozession fiel buchstäblich ins Wasser.
Heute feiern wir das Hochfest des Leibes und Blutes Christi, Fronleichnam, ein Fest, an dem wir Christen zeigen, was uns wirklich wichtig ist. Wir präsentieren nicht die prächtigen Gewänder der Priester oder die gut gefüllten Kirchenbänke, sondern ein kleines Stück Brot. Ein Stück Brot, das in der Monstranz gezeigt wird. Dieses einfache Brot, ein alltägliches Nahrungsmittel, steht im Mittelpunkt. Wir bezeugen, dass dieses kleine Stück Brot das Wichtigste in unserem Glauben ist. Im Evangelium haben wir gehört, dass Jesus Christus selbst dieses Brot ist, das uns geschenkt wird.
Wir tun es oft unbewusst und denken nicht viel darüber nach. Wir bekennen unseren Glauben, ohne eine klare Vorstellung davon zu haben. Wir machen das Kreuzzeichen und sagen: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Im Glaubensbekenntnis bekennen wir den dreieinigen Gott, doch es bleibt eine Herausforderung für uns. Was bedeutet der dreifaltige Gott? Wir bekennen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist als den einen Gott – drei unterschiedliche Personen, die doch ein Wesen haben.
"Ähnlich wie Bitte und Danke zusammengehören, so verbindet sich der Wettersegen, den wir ab heute erbitten, mit dem Erntedankfest. Wenn wir von Gott etwas erbitten, hoffen wir auf eine reiche Ernte. Als Gemeinde hoffen wir zudem auf eine starke Gemeinschaft und ein harmonisches Miteinander." so Pfarrer Berzl.
Wir haben gerade das Lied "Wie wohl ist dir, o Herz, wie wohl" gesungen, was die Gefühlslage unserer Vorfahren nach dem Verschwinden der Pest vor 390 Jahren aus Amberg treffend wiedergibt, so Pfarrer Irlbacher. Wir haben gerne das Gelübde eingelöst und halten diese Tradition auch heute aufrecht, indem wir uns hier versammeln.
Heute bekommt ihr ein Stück von Jesus, damit ihr Ihm noch näher sein könnt.
In der Pfarrei St. Michael feierten 25 Drittklässler der Albert-Schweizer-Schule zum ersten Mal die Heilige Kommunion. Zu Beginn der Predigt fragte Pfarrer Alois Berzl die Kinder, ob sie nervös seien, woraufhin sie mit Ja antworteten. Der Pfarrer erwiderte: "Sehr gut. Es ist wichtig, an einem solchen Tag aufgeregt zu sein.
Nach der Premiere letztes Jahr im Pfarrsaal fand die Kinderosternacht zum ersten Mal in unserer Pfarrkirche statt, und es war ein voller Erfolg! Über 400 Familien mit Kindern strömten in unsere Kirche, um die biblische Geschichte von Maria Magdalena, dem leeren Grab und der Auferstehung Jesu näher kennenzulernen. Die Kinder, die die Aufführung gestalteten, waren im Kindergartenalter bis zur 6. Klasse. Alle waren voller Begeisterung dabei. Die Kinderlieder der Andacht wurde von jugendlichen Musikern an der Geige und dem Saxophon begleitet.
Nachdem im letzten Jahr viele Gläubige der Amberger Pfarreien den Kreuzweg gegangen waren, beschloss man, ihn erneut zu veranstalten. Dieses Jahr startete der Kreuzweg von St. Georg aus. Trotz der Kälte und des strömenden Regens versammelte sich eine beachtliche Anzahl von Gläubigen. Pfarrer Brunner begrüßte seine Priesterkollegen, die Franziskaner vom Maria-Hilf-Berg, sowie alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarreien zum zweiten Kreuzweg durch die Stadt. Es war erfreulich zu sehen, dass trotz des widrigen Wetters viele Gläubige hierher gekommen waren.
Winterfreizeit 2024 der KjG St. Michael – Fußball EM
Unser spannendes Wochenende begann am Freitag um 16 Uhr unter dem Thema "Fußball EM", als sich 27 aufgeregte Kinder bei Sonnenschein am Kirchturm von St. Michael versammelten, um gemeinsam zum Jugendlandheim Grimmerthal zu fahren. Nachdem jedes Kind sein Bett gefunden und sich eingerichtet hatte, lernten sie sich durch lustige Kennenlernspiele besser kennen. Währenddessen bereitete die Küche leckere Burger für das Abendessen vor.
Heute startete der Gottesdienst mit einen kräftigen „Amberg Oho“. Pfarrer Berzl fragte in die Runde. "Was ist das Schöne an Fasching?" Man sieht es an den Kindern, sie sind heute verkleidet. An Fasching darf ich ganz was anderes sein. Man möchte mal ganz was anderes sein, als man immer sein muss. Zu Fasching dürfen wir das. Die Kostüme die wir tragen, bringen zum Ausdruck, was wir in Wirklichkeit manchmal gerne wären. Im Gottesdienst sagen wir, dass wir das Evangelium verkünden, die frohe Botschaft. Wenn wir im Fasching nicht froh sein dürfen, wann dann.
Heute haben sich 21 junge Gemeindemitglieder der Pfarrei vorgestellt. Sie nannten ihre Namen und auf welche Schule sie gehen. Auch ihre Hobbys teilten sie mit und erklärten, dass sie sich firmen lassen und Anteil am Heiligen Geist haben möchten. Ihr Wunsch ist es, mit Begeisterung, Lebendigkeit und Feuer ihren Glauben zu leben. Sie sollen neues Leben in unsere Gemeinschaft bringen.
„Auf den Spuren der urchristlichen Gemeinschaft“-
Am 13. Januar versammelten sich rund 80 Ehrenamtliche, Hauptamtliche und fest Angestellte unseres Kindergartens im Pfarrheim St. Michael, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Diese engagierten Menschen prägen und beleben unsere Pfarrei durch ihre vielfältigen liturgischen und weltlichen Beiträge, wobei die Grenzen oft verschwimmen. Die Frage nach der Zukunft, insbesondere im Hinblick auf pastorale Planungen und die mögliche Abwesenheit eines Pfarrers, beschäftigt uns.
Jedes Jahr zieht das ansprechende traditionelle Krippenspiel zu den zwei Kinderkrippenfeiern zahlreiche Besucher an. In diesem Jahr präsentierten die Kinder erstmals einen neuen Text. Zwei Ehrenamtliche aus St. Michael investieren seit Langem viel Mühe, um den Nachwuchs mit einer anschaulichen und spannenden Darstellung der Jesuskind-Geschichte zu begeistern.
Wie hören in den Nachrichten vom Krieg in der Ukraine, von den Taten im Heiligen Land und von vielen Enden der Erde wo Unfriede herrscht, so Pfarrer Berzl. Wir hören und sehen auch in unserem eigenen Heimatland, dass die Unruhe der Menschen wächst, weil sie Angst vor der Zukunft haben, weil sie sich Sorgen über ihren Lebensunterhalt machen. All das was wir als Sicherheit empfunden haben, scheint in Unruhe gekommen sein. Kann da unser Glaube helfen?
Gemeinschaft und Zusammenhalt sind wichtig, wenn jemand in Not ist, so Kaplan Strätz. Bildlich dargestellt wurde dies in der Jugendandacht durch einen Radfahrer, der die Treppe der Kirche hinunterfuhr und dabei stürzte. Schuld daran war eine defekte Fahrradkette.
Pfarrer Berzl begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes alle Gläubigen der Pfarrei, besonders herzlich auch Pfarrer Brunner, der ein Weihekollege ist. Er begrüßte auch herzlich seine Familie, die extra gekommen ist, wie auch die Fahnenabordnungen der Feuerwehr, der Siedler und der KjG. Es war einmal vor 25 Jahren in Regensburg als sich 11 Diakone zum Priester weihen ließen. Sie wurden hinausgeschickt in ihre Aufgabe als Seesorger in der Diozöse Regensburg. Alle sind noch im Dienst. Heute möchte ich als Pfarrer dafür Danke sagen für die Begegnungen, die sich in den letzten 25 Jahre ergeben haben.
Pfarrer Alois Berzl erfüllt mit Leib und Seele das Wirken eines Seelsorgers in St. Michael. Dabei zeichnet er sich durch seine Nähe zu den Menschen aus.
Dies zeigte er auch in seiner Zeit als Militärpfarrer, unter anderem in Kabul.
Pfarrer Alois Berzl begeht sein 25-jähriges Priesterjubiläum im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 25. Juni um 10.30 Uhr in der St.-Michaels-Kirche. Danach ist auf dem Kirchplatz Zeit zur Begegnung mit dem Jubilar. Schon sehr früh hat gerade die familiäre, kirchliche Prägung in Pfarrer Berzl nach seinen Aussagen das Interesse am Dasein eines Priesters und Seelsorgers geweckt. Sein Onkel war Pfarrer, sein Vater im Pfarrgemeinderat und im Kirchenchor, ein anderer Onkel Kirchenpfleger und seine Tante Pfarrsekretärin. Seine Cousine ist Pfarrhaushälterin. Das Elternhaus war religiös geprägt, vor allem durch seine Oma.
62 junge Christen aus den Pfarreien St. Michael und St. Georg wurden von Weihbischof Pappenberger (rechts) in der Pfarrkirche St. Michael gefirmt.
Wegen der rückläufigen Kinderzahlen tun sich für die Firmung jeweils zwei Amberger Pfarreien zusammen. In der Pfarrkirche St. Michael spendete jetzt Weihbischof Reinhard Pappenberger 62 Jugendlichen, jeweils 31 aus den Pfarreien St. Michael und St. Georg, die Firmung. Intensiv hatten sich die jungen Christen auf ihren großen Tag vorbereitet, unter Leitung der Gemeindereferenten Gabriele Papp (St. Georg) und Benedikt Eckert (St. Michael).
Heute beten wir zum ersten Mal wieder den Wettersegen. Bis Mitte September die Ernte eingefahren wird, soll daran gedacht werden, dass die Schätze der Natur nicht selbstverständlich sind, denn es braucht Arbeit aber auch Gottes Segen dazu. Als wir an den Feldern entlang gegangen sind, haben wir gemerkt, dass der Raps heuer sehr ertragreich ist, im Vergleich zum letzten Jahr.
Hier in St.Michael fühle ich mich zuhause
Das beliebte zweitägige St.-Michaels-Fest der gleichnamigen Pfarrei dufte nach dem Wegfall aller Corona-Regeln in diesem Jahr wieder wie gewohnt stattfinden. Der Pfarrgemeinderat hatte das umfangreiche Programm zusammengestellt. Eingeläutet wurde das Fest mit einer Rallye unter dem Motto "Auf dem Bauernhof, da ist was los" auf dem Freigeländes des Kindergartens. Großen Zuspruch fand wie gewohnt das Stockbrotbacken zu abendlicher Stunde im Foyer. Am Festabend sorgten die regionalen Stimmungsbands "zeitlos" und "SiRo FuEl" für Unterhaltung. Im Pfarrheim gab es zudem eine Bar.
Heute lud der Pfarrgemeinderat zum Weißwurstfrühschoppen ein. Petrus war uns wohl gesonnen und pünktlich zum Beginn nach der Messe kam die Sonne raus! Wir konnten unsere kürzlich erworbenen Bierbankgarnituren also ganz gemütlich einweihen und uns austauschen. Das 12Uhr Läuten hat auch keine der Würste erlebt ;-)
Was wie immer positiv auffiel und gerne angenommen wird sind die angemessenen Preise in St. Michael.
Im Familiengottesdienst-Team der Amberger Pfarrei St. Konrad war der sehnliche Wunsch gewachsen, endlich einmal wieder etwas richtig Großes mit den Kindern zu machen. Angesichts der großen Schar an aktiven Mitarbeitern und dem engagierten Kirchenmusiker Regionalkantor Rudolf Fischer war die zündende Idee geboren, ein Kindermusical auf die Beine zu stellen. Er schlug das Stück „Bileam und seine gottesfürchtige Eselin“ vor, das allerdings für die Inszenierung einiges an Aufwand forderte. Die biblische Geschichte erzählt von Hoffnung und einer guten Zukunft, was alle Menschen angesichts der Unsicherheiten in der Welt derzeit dringend brauchen. „Wir wollten endlich mal wieder etwas Großes machen, wo viele Kinder, Jugendliche und Familien zusammenkommen und Freude erleben.
Nachdem das erste Evangeliumspiel, der barmherzigen Samariter, bei den Kindern so gut angekommen ist, stand heute der verlorene Sohn auf dem Progamm.
Mit viel Spaß und Freude übten die Kinder der 3. und 4. Klasse der Albert-Schweizer-Schule in zwei Proben diese Auffführung.
Der Familiengottesdienst war sehr gut besucht. Die Gottesdienstbesucher wurden mitten in die Geschichte des „Verlorenen Sohnes“ hineingenommen.
Es gibt Tod und Zerstörung. Es gibt Flüchtlinge, es gibt Menschen die alles verloren haben.Manche wissen noch, dass es „Angelus-Läuten“ genannt wird. Das Gebetläuten dauert in der Regel etwa 2 Minuten - die Zeitdauer, die man benötigt, um das Gebet zu sprechen.
Es besteht aus einem dreimaligen Anschlagen der Glocke (als Symbolisierung des dreifachen Ave Maria) und einem längeren Nachläuten. Dreimal am Tag (meist morgens um 06:00 Uhr, mittags um 12:00 Uhr und abends zwischen 17:00 Uhr oder 21:00 Uhr, je nach Jahreszeit) ruft das Angelus-Läuten die Gläubigen dazu auf, den "Engel des Herrn" zu beten.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
Sehr früh am morgen, um 04:30 Uhr, ging unsere Pilgerreise los. Wir fuhren mit dem Bus zum Flughafen nach München. Mittags stand schon die Besichtigung der Basilika San Paul vor den Mauern an😊. Danach ging es in die San Sebastiano Katakomben. Stellenweise waren wir 9 Meter unter der Erde. Es war schon gruselig. Erst am Abend war Ankunft im dreieinhalb Sterne Pilgerhotel Casa San Juan.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Auch am zweiten Tag hieß es früh aufstehen. Wir wollten gute Plätze bei der Audienz mit Papst Franziskus ergattern,was uns auch gelungen ist.

























































