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 42 Ministranten, im Alter zwischen 9 und 25 Jahren verrichten zur Zeit den Dienst am Altar, sowohl in der Pfarrkirche, als auch in der Gailoher Kapelle. Neben dieser besonderen Aufgabe haben wir auch zusammen in unserer Freizeit viel Spaß: Gruppenstunden, Ministrantenfahrten, etc. Darüber hinaus sind die Ministranten auch jedes Jahr am 5. und 6. Januar als Sternsinger im Pfarrgebiet unterwegs, um für den Amberger Missionar Pater Huber, der Straßenkinder in Nairobi (Kenia) betreut, Spenden zu sammeln.

Ministrant(in) kann man nach der Erstkommunion, aber auch nach der Firmung werden.

Die Schulung dafür beginnt im Mai und endet mit einer feierlichen Aufnahme am letzten Sonntag im Kirchenjahr / Christkönig.

Falls ihr Lust habt mitzumachen, oder quer einzusteigen - herzlich Willkommen.

Oberministranten
Als Oberministranten wurden am 22. Dezember 2018 Marie Löbbert und Michael Matz gewählt.
Neu dazu kam Natalie Bienek am 20 Dezember 2019


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 Link zu den Bildern der Ministrantenaufnahmen

 

Unsere OberministrantenMichael Matz, Marie Löbbert und Natalie Bienek

 

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Am 4. Oktober um 19 Uhr trafen sich die Ministranten zum diesjährigen gemeinsamen Grillen im Clubraum. Dies sollte auch ein kleiner Dank für ihren Dienst am Altar das ganze Jahr über sein. Auch ein paar von den zukünftigen MInistranten waren schon dabei. Es gab reichlich Steaks, Bratwürste und Salate. Dank der gelungenen Vorbereitung von der Familie Kratzer und einigen Mini-Eltern, wurde der Abend wieder ein voller Erfolg. Auch die Oberministranten hatten im Anschluß Spiele mit den Minis vorbereitet. Die Zeit verging wieder viel zu schnell.  Während der gemeinsamen Spiele hatten die Minis genug Zeit, sich besser kennenzulernen.

506a Ministantenausflug19Dresden: Zwinger, Frauenkirche und Semperoper – und dieses Jahr Ziel unserer Ministrantenfahrt.

15 von uns durften von Freitag bis Sonntag die sächsische Landeshauptstadt erkunden. Mit einem Abendessen in einem Restaurant, in dem das Essen per Flaschenpost von der Decke kommt, begann unser aufregendes Wochenende. Nachdem wir uns von der doch etwas längeren Anreise wieder gut erholt hatten, machten wir uns am nächsten Morgen auf zur Stadtrundfahrt. Entspannt konnten wir die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Bus aus schon mal begutachten, bevor wir dann auch zu Fuß durch die wunderschöne Altstadt schlenderten. Auf dem Herbstmarkt hatten wir die Möglichkeit uns anschließend bei schönstem Wetter wieder zu stärken, bevor wir einige Stunden Freizeit hatten.

minilogo18Unsere Ministranten sind eine ganz besondere Gemeinschaft. Das hat sich auch in den Schulen herumgesprochen. In den letzten Wochen machte Pfarrer Berzl, unser 501 miniausbildung19Gemeindereferent Benedikt Eckert und die Oberministanten kräftig Werbung. Heuer sind viele junge Christen bereit, die Ausbildung als Ministrant zu beginnen. 9 Jungs und 3 Mädchen fanden sich zur ersten Ministrantenschulung zusammen. Sehr zur Freude unseres Pfarrers, der zusammen mit den beiden Oberministranten die erste "Ausbildungsstunde" begann. Dass so viel Kinder Interesse an einer Miniausbildung zeigen, ist in der heutigen Zeit leider eher ungewöhnlich. Um so erfreulicher ist es. 

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Am MIttwoch, den 3.07. fand die Andacht für die Jugend am Bergfest statt. Für diese Andacht finden sich jedes Mal auf's Neue eine große Zahl an Jugendgruppen, von Ministranten bis zu den Pfadfindern, zusammen. Dieses Jahr nahmen wir Ministranten erstmals als Gruppe, mit eigener Minifahne an dieser Feier teil. Auch unsere KjG war mit zahlreichen Gruppenleitern und Grüpplingen vertreten.

Nachdem ein Teil von uns um 17 Uhr den Berg erklommen und wir den Rest der Gruppe gefunden hatten, beschlossen wir uns zunächst mit kühlen Getränken und einer, für das Bergfest typischen Bratwurstsemmel zu stärken.

minilogo18Wir, die Ministranten von St. Michael, machten bei der 72 Stunden Aktion mit.
Wir räumten das Frauenschutzhaus in Amberg aus und verkauften die Spielsachen der Kinder auf einem selbstorganisierten Flohmarkt während des Pfarrfestes.72stunden aktion19

Der Erlös ist für den SKF bestimmt. 

Wer mehr über die Aktion wissen will. Hier der Link zur Webseite der 72 Stunden Aktion.
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491 Minis im bayernpark19Schon früh am Samstag, den 20.05.2019, ging es für insgesamt 21 Mitfahrer auf den Weg nach Reisbach. Als wir dann in bester Stimmung, auch noch gut gestärkt, im Bayern-Park ankamen, ließ die Action nicht lange auf sich warten. Egal ob mit dem Wildwasser-Rafting, dem „Duell der Adler“ oder der großen Achterbahn „Freischütz“: eine Menge Adrenalin gab es definitiv für jeden von uns.

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Für das Straßenkinderprojekt in Kenia wurden um die 7000 Euro gesammelt, das der Amberger Pater Helmut Huber ins Leben gerufen hat.

Herzlichen Dank den vielen Menschen, welche ihre Türen geöffnet haben und mit ihren Spenden die Arbeit des Straßenkinderprojekts unterstützen. Ein großes Dankeschön an alle Sternsinger und Ehrenamtlichen, die sich engagiert haben. Ohne euch wäre die Aktion nicht möglich gewesen. Wir freuen uns schon auf die nächste Aktion.

464 miniadvent18Am 22.12. stand die alljährliche Ministrantenadventsfeier an und sie war wieder sehr gut besucht.
Mit vielen Ministranten machten wir uns wieder in der Dunkelheit auf eine Wanderung durch die Umgebung. Bei einer Geschichte von Pfr. Berzl. war für alle wieder einmal Zeit zur Reflexion und zum Nachdenken über das vergangene Jahr.
Zurück im Warmen gab es Plätzchen und Lebkuchen so wie heißen Punsch zur Stärkung, vielen Dank dabei an Martina Kratzer für ihre große Hilfe!
Dann stand der offizielle Teil an. Zuerst wurden Eva Matz, Natalie Bienek und Marie Löbbert für 5 Jahre Dienst am Altar geehrt.

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Kinder lieben Weihnachtsplätzchen – und das nicht nur beim Naschen!
In der Vorweihnachtszeit gab es eine besondere Gruppenstunde für unsere Ministranten. Plätzchen backen mit Martina war angesagt. Da kam sehr schnell eine weihnachtliche Stimmung auf. Beim Backen der zahlreichen Leckereien halfen die Minis gerne mit.

18 miniEin neuer Morgen bricht an, so haben wir im Eingangslied gesungen. Ich darf ganz herzlich "Two and a half Voices" begrüßen, die gemeinsam mit uns diesen Gottesdienst gestalten werden. Heute ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Er heißt Christkönig. 
Es ist bei uns traditionell so, dass am letzten Sonntag im Kirchenjahr die neuen Ministranten und Ministrantinnen aufgenommen werden. Sie werden vorgestellt mit ihren Namen und sie werden zum ersten Mal ihren Dienst am Altar bringen. Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr bereit seid, bei uns hier in St. Michael als Ministranten euren Dienst zu tun. 
Der Dienst der Ministranten stammt eigentlich von den Pagen am königlichen Hof. Es heißt also nicht nur Diener in der Kirche, Messdiener, ihr seid auch Diener eines Königs, nämlich des Königs Jesus Christus und nicht vom Pfarrer.

456 miniausflug18Am Montag, 29.10.2018 machten sich 10 Ministranten gemeinsam mit Pfarrer Berzl, Gemeindereferent Benedikt Eckert, Martina Kratzer und ihren Eltern und Geschwistern auf den Weg nach München, um dort die Allianz-Arena zu besichtigen. Nach einer ausgiebigen Brotzeit auf der Hinfahrt waren alle gespannt auf die Führung und den Besuch der Erlebniswelt. Bei der Führung erfuhr man vieles über die Entstehung und Architektur der Arena und konnte sogar auf den Originalplätzen in der Spielerkabine Platz nehmen.

"Wollt ihr Diener Gottes sein"455 minitag18

Mit 8 Ministranten machten wir, Pfarrer Berzl und Gemeindereferent Benedikt Eckert, uns um halb 10 Uhr auf den Weg nach Ensdorf. Nachdem alle Ministranten ihre Gewänder angezogen hatten, begann im Innenhof des Klosters die Vorstellung der einzelnen Gruppen. Pfarrer Pöpperl segnete die vielen unterschiedlichen Fahnen der Minis.  Danach zogen wir gemeinsam mit 162 anderen Ministranten aus den ganzen Landkreis in die Klosterkirche ein. Dort feierte Pfarrer Gerhard Pöpperl mit unserem Pfarrer Alois Berzl und Pater Christian Liebenstein den Gottesdienst. Musikalisch umrahmete  die Band "Intakt" die Feier.
Liebe Buben und Mädchen, was samma?  Minis, das samma mir. So Pfarrer Pöpperl in seinen einleitenden Worten. Das heißt übersetzt Diener. Wir dienen anderen. Wir dienen Jesus. Deshalb sind wir ihm besonders nah. Wie ihr seht, sind viele Ministranten in der Kirche, aber keiner oben am Altar. Wie besetzen wir heute unsere Dienste am Altar. Einfach zu fragen , wer heute den Ehrenplatz will, ist nicht die beste Methode. Vielleicht hift es, wie Jesus reagiert hat, auf diese Frage von Jakobus und Johannes. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft wurde? Ja wo ist das Problem, werdet ihr euch denken. Jesus hat es nicht wörtlich gemeint. Er erklärt es später als er sagt. Der Menschensohn ist nicht gekommen um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben. Mit dem bitteren Kelch, den er da anspricht, meint er das Dienen. Dass er Diener sein wird für das Leben. Er fragt seine Jünger. Könnt und wollt hr das auch? Wollt ihr Diener sein? Jesus macht es ihnen vor. Er macht alles, damit wir ein gutes, glückliches Leben haben. Wer gerne und von Herzen für andere da ist, anderen dient, der ist Jesus ganz nahe.