Grüß Gott und herzlich willkommen auf der Webseite der Pfarrei St. Michael Amberg
Wir sind bunt, vielfältig, gläubig, liebevoll, bei weitem nicht perfekt, aber durch und durch menschlich!
Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Gemeinde. Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über die vielseitigen Aktivitäten und Angebote unserer Pfarrei.
41 Kinder aus St. Georg und St. Michael feiern gemeinsam Firmung in der Georgskirche
In der Stadtpfarrkirche St. Georg feierten am Samstag 29 Mädchen und 12 Jungen aus den beiden Amberger Pfarreien St. Georg und St. Michael ihre Firmung. Abt emeritus Hermann Josef Kugler vom Kloster Speinshart spendete den 41 Firmbewerbern das dritte Sakrament der katholischen Kirche.
Autor: Thomas Held; Bilder: Thomas Held & Tobias Preißl
Die Pfarreien St. Martin, St. Georg, St. Michael und die Bergkirche haben gemeinsam den Feiertag Fronleichnam gefeiert. Die Prozession fiel buchstäblich ins Wasser.
Heute feiern wir das Hochfest des Leibes und Blutes Christi, Fronleichnam, ein Fest, an dem wir Christen zeigen, was uns wirklich wichtig ist. Wir präsentieren nicht die prächtigen Gewänder der Priester oder die gut gefüllten Kirchenbänke, sondern ein kleines Stück Brot. Ein Stück Brot, das in der Monstranz gezeigt wird. Dieses einfache Brot, ein alltägliches Nahrungsmittel, steht im Mittelpunkt. Wir bezeugen, dass dieses kleine Stück Brot das Wichtigste in unserem Glauben ist. Im Evangelium haben wir gehört, dass Jesus Christus selbst dieses Brot ist, das uns geschenkt wird.
Wir tun es oft unbewusst und denken nicht viel darüber nach. Wir bekennen unseren Glauben, ohne eine klare Vorstellung davon zu haben. Wir machen das Kreuzzeichen und sagen: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Im Glaubensbekenntnis bekennen wir den dreieinigen Gott, doch es bleibt eine Herausforderung für uns. Was bedeutet der dreifaltige Gott? Wir bekennen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist als den einen Gott – drei unterschiedliche Personen, die doch ein Wesen haben.
Wir haben gerade das Lied "Wie wohl ist dir, o Herz, wie wohl" gesungen, was die Gefühlslage unserer Vorfahren nach dem Verschwinden der Pest vor 390 Jahren aus Amberg treffend wiedergibt, so Pfarrer Irlbacher. Wir haben gerne das Gelübde eingelöst und halten diese Tradition auch heute aufrecht, indem wir uns hier versammeln.