Berichte & Bilder

522 neujahrsemfang

 

Rund 100 Gäste kommen zum Neujahrsempfang der Pfarrei St. Michael. Damit geben sich nahezu alle Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer ein Stelldichein. Ihnen gilt der Dank von Pfarrer Alois Berzl. Er lobt den unermüdlichen Einsatz.
Nach der Abendmesse in der Pfarrkirche luden Berzl und Pfarrgemeinderatssprecher Markus Mußemann zum Empfang. Als das obligatorische Händeschütteln Vergangenheit war, sagte Mußemann: "Viele Aktivitäten gibt es für 2019 in der Pfarrei St. Michael zu vermelden, zahlreiche Herausforderungen und so manches Problem."

547 Lichtmess 2

 

Das Fest „Darstellung des Herrn“, umgangssprachlich auch Mariä Lichtmess genannt, wird jedes Jahr am 2. Februar, dem 40. Tag nach Weihnachten, gefeiert. Traditionell beginnt das Fest mit der Segnung der Kerzen (Kerzenweihe) in der Werktagskirche und der Prozession der Gläubigen mit den brennenden Kerzen zum Altar der Hauptkirche.

Es ist wieder heller geworden, seit Weihnachten. Heute am Fest „Darstellung des Herrn“ feiern wir nocheinmal Weihnachten. Wir feiern nochmal das Licht, das in die Welt gekommen ist. Wir feiern nochmal Jesus Christus, der durch seine Geburt Licht in unsere Welt gebracht hat.

525 Instrumentalgodi

 

Am 26. Januar fand die Premiere des ersten "Improvisierten Instrumentalgottesdienstes" statt.
5 unerschrockene Musiker trafen sich unter der Leitung von Gemeindereferent Benedikt Eckert eine Stunde vor Gottesdienstbeginn und übten die Lieder für den Gottesdienst ein. Diese wurden bereits einige Wochen vorher veröffentlicht, damit jeder die Lieder zu Hause schon einmal üben konnte. Dennoch wurde erst vor dem Gottesdienst die genaue Instrumentenaufteilung klar.

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Ein Martyrer wie der heilige Sebastian ist für uns ein Vorbild, eine Herausforderung, unsere Lebensentscheidung mit dem selben Mut und Gottvertrauen zu treffen.

Traditionell ist unsere Pfarrgemeinde St. Michael immer am Montag in der Sebastianswoche dran. Heute trifft es genau den Gedenktag, den Festtag des Hl. Sebastian. Sie kennen die Geschichte des heiligen Sebastian in seinem Martyrium. Es ist auf dem BIld dargestellt. Was der heilige Sebastian getan hat, das ist eigentlich etwas, was von uns zu jedem Tag, zu jeder Stunde, im jedem Augenblick erwartet wird.

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Alle Jahre wieder zieht das ansprechende traditionelle Krippenspiel zur Kinderkrippenfeier eine enorme Besucherzahl an.

Viel Aufwand wird in St. Michael seit jeher betrieben, um dem Nachwuchs die Geschichte vom Jesuskind anschaulich und spannend zu vermitteln. 15 Kinder machten heuer beim Krippenspiel mit. Bis heute wird das Krippenspiel in derselben Form  beibehalten. Schauspieler sind immer die Drittklässler, heuer unterstützt von den Viertklässlern der Albert-Schweizer-Schule.

Engelsdorf - so hieß die letzte Station vor dem Ziel Betlehem

 

Auch bei dieser Station wollte wieder viele mit dabei sein, gab es doch am Schluss eine kleine Weihnachtsüberraschung für die Fahrkarten.
Im Evangelium des 4. Adventssonntages berichtet der Evangelist Matthäus darüber, wie Jesus zu seinem Namen kommt. Ein Engel erscheint Josef im Traum und gibt ihm den Auftrag, das Kind, das Maria auf die Welt bringen wird, Jesus zu nennen.

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Am dritten Adventssonntag lud die Knappschaftskapelle der Stadt Amberg zu einem weihnachtlichen Benefizkonzert in die Pfarrkirche St. Michael ein. Unter Leitung von Valery Lapko führte das Blasorchester Werke von Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und weiteren Komponisten auf. Mit dem weihnachtlichen Volksgesang "Süßer die Glocken die klingen" endete die Benefizveranstaltung nach knapp einer Stunde.

Der Sachausschuss Weltkirche hat im Herbst dem aus Amberg stammenden Bruder Peter Hötter eine Spende von 1.500 Euro gesendet. Das Geld stammt aus Erlösen von Bücherflohmarkt und Pfarrfamilienfest und ist nun sicher in Tansania angekommen. Peter Hötter schreibt:

Liebe Pfarrgemeinde von St. Michael!

Ihnen allen ein ganz, ganz großes und herzliches Vergelt's Gott für Ihre großartige und großherzige Spende von Oktober! Möge Gott es einem/r jeden Einzelnen von Ihnen reichlich lohnen.

"Gaudete - Freuet euch"

Dies ist seit jeher die Bezeichnung für den 3. Adventssonntag. Wir sollen uns auf das kommende Weihnachtsfest freuen. Aus diesem Grund hielt der Zug im Bahnhof Freudenberg. Oftmals gibt es im Leben aber Situationen, wo wir uns nicht freuen können. Wir fühlen uns wie in einer Wüste, alles ist trocken, es gibt kein Wasser zum Leben. Einige Kinder haben sich dazu Gedanken gemacht und solche Situationen geschildert. Wir fühlen uns wie in einer Wüste, wenn wir z.B. Angst haben, wenn wir einsam sind oder wenn man arm und obdachlos ist.
Auch Johannes d. Täufer, von dem im Evangelium berichtet wird, fühlt sich wie in einer Wüste. Er sitzt im Gefängnis.

"Jungen und Mädchen steigt ein, es ist noch Platz genug"

513 1.Advent

Diesem Aufruf aus dem Schlusslied des letzten Familiengottesdienstes waren wieder zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene gefolgt, um bei der Zugfahrt durch den Advent wieder mit dabei zu sein.
Der Zug hielt diesmal im Bahnhof Johannisburg. Der Name war Programm, so wurde den Fahrgästen im Evangelium von Johannes dem Täufer berichtet, der dazu aufruft, dem Herrn den Weg zu bereiten. Ähnlich wie bei der Oskarverleihung wurde auch hier ein roter Teppich ausgebreitet, auf dem der Weg für Christus vorbereitet werden soll.
Dieser Weg ist immer auch ein Weg der Liebe.

„Wacht auf und seid wachsam.“

513 1.Advent

Mit dem Halt in „Wachhausen“ begann die Familiengottesdienstreihe im Advent. Der Adventszug, der heuer die einzelnen Familiengottesdienste verbindet, fährt einmal durch den Advent mit Haltestellen an den einzelnen Sonntagen. Der erste Halt stand unter dem Motto: „Wacht auf und seid wachsam.“ Wir Menschen haben die verschiedenen Sinne, um wachsam durch diese Welt zu gehen. Oftmals gelingt dies aber nicht. Der Gottesdienst sollte dazu einladen, darüber nachzudenken, wie man gerade am Advent wachsam sein kann.

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St. Martin war da! Heute war St. Martin im Kinderwortgottesdienst zu Besuch! Natürlich nicht persönlich, doch sehr schön von einer Besucherin gespielt. Sogar sein Pferd hatte er mitgebracht. Auch der Bettler durfte nicht fehlen. Ebenfalls dargestellt von einer tollen Besucherin.
Nachdem St. Martin mit dem armen Bettler den Mantel geteilt hatte, durften alle mithelfen eine Laterne zu Basteln. Der Spaß war groß und am Ende kam eine wirklich schöne Martinslaterne heraus. Wer sie bewundern möchte hat die Möglichkeit sie in der Pfarrkirche St. Michael zu suchen.

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Ein elf Jahre alter Whisky aus Wick? Oder doch lieber ein 16 Jahre alter Whisky aus einer Destillerie neben einer der ältesten Kirchen Schottlands? Zum Auftakt des Whisky-Weekends stellt ein Pfarrer nicht nur die edlen Spirituosen vor.
Höhepunkt des Whisky-Weekends war das Tasting mit Priester Wolfgang Rothe (rechts) , der sich als wahrer Kenner der schottischen Whiskys entpuppte.
Mit dem Whisky-Tasting hat das Whisky-Weekend Amberg begonnen. Und dafür hatte die Pfarrei St. Michael einen wahren Experten eingeladen: Priester Wolfgang Rothe, ein ausgezeichneter Kenner des schottischen Whiskys.

schottenhamelPfarrer Johann Schottenhammel bereichert als Ruhestandsgeistlicher das Seelsorgeteam der Pfarrei St. Michael. Er und Pfarrer Alois Berzl kennen sich bereits von früher und freuen sich auf ihr gemeinsames Wirken in St. Michael.

Der Ruhestandsgeistliche stammt aus Nittenau. Nach dem Abitur trat er in das Priesterseminar in Regensburg ein. 1982 wurde er im Dom zu Regensburg von Bischof Rudolf Graber zum Priester geweiht. "Wir waren der letzte und stärkste Weihekurs von Bischof Graber mit 20 Neupriestern", erinnert Schottenhammel. Er trat in Bodenmais bei Pfarrer Josef Berzl, dem Onkel von Pfarrer Alois Berzl, seine erste Kaplanstelle an. Weitere Kaplanstellen waren in der Pfarrei Herz-Jesu in Weiden und in der Pfarrei St. Magdalena in Plattling.

508 Erntedank19

 

Wenn wir heute Erntedank feiern und hier der Erntealtar aufgebaut ist, mit einem ganz kleinen Ausschnitt von all dem, was die Natur zu bieten hat, dann wollen wir das zum Abschluß bringen, was wir das ganze Jahr über im Wettersegen gebetet haben. Im Wettersegen beten wir um gedeihliches Wetter, damit in der Natur die Früchte und das Gemüse wachsen kann. Damit es kein Unwetter gibt. Das ganze Jahr über, wo wir "Bitte" sagen, findet heute seinen Abschluß, wenn wir "Danke" sagen. Danke sagen nicht nur für die Gaben der Natur, sondern auch für die Schönheit der Schöpfung. Vieleicht haben wir jetzt auch ein paar goldene Oktobertage,

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Zünftige Kirwa im D-Programm
Damit das Patroziniumsfest in der Pfarrei St. Michael zur zünftigen Kirwa werden konnte, legten sich die Mitglieder der KJG wieder mächtig in das Zeug. Elf Paare organisierten nicht nur einen Baum, sondern tanzten ihn auch aus.
Bereits am vergangenen Freitag holten die Burschen der Katholischen jungen Gemeinde den Baum ein und bereiteten ihn vor. Am Samstag wurde dann in den Nachmittagsstunden mit geballter Muskelkraft das Kirwa-Wahrzeichen auf dem Kirchplatz mitten im D-Programm in die Senkrechte gehievt. Bestens kam am Samstag nach getaner Arbeit der Cocktail-Abend in gemütlicher Runde im Foyer des Pfarrheims an, zu dem sich überraschend viele Pfarreimitglieder einfanden.
Die Kirwapaare durften am Sonntag beim Gottesdienst nicht fehlen. Das Angebot im Foyer nutzten viele, um ihr Mittagessen einzunehmen. Später gab es auch Kaffee und Kuchen.

506 eggenberg19

Auch dieses Jahr ging unsere Wallfahrt auf den Eggenberg bei Ensdorf. Um 6 Uhr, nach dem Segen der Pilger ging es bei herrlichem Wetter Richtung Köfering los. Das Thema war heuer "Gott begegnen in der Liebe, in der Arbeit, im Wohlstand und in der Krankheit. Vier besinnliche Stationen waren wieder auf der Stecke geplant. Nach Köfering ging es durch den Hirschwald, Richtung Waldhaus. Dort war Gelegenheit zum frühstücken. Dann ging es weiter zu der Schlosskapelle St. Johannes Baptist in dem Ort Hirschwald.

504 Firmausflug19

 

Obwohl am Anfang ein Gewitterschauer überraschte, trafen sich 17 motivierte Firmlinge der Pfarrei St. Michael am Sonntag, 21. Juli mit ihren Eltern und Geschwistern um zum gemeinsamen Firmausflug nach Ensdorf zu radeln. Begleitet wurden sie dabei von Gemeindereferent Benedikt Eckert sowie Thomas Held und Martina Kratzer als Begleitpersonen.
In Ensdorf angekommen wurde in der „Grünen Kapelle“ die Dankandacht mit Pfarrer Alois Berzl gefeiert.

503 ehejubiläum19

Ausschitte aus der Predigt von Pfarrer Joachim von Kölichen, von der evangelischen Paulanergemeinde.

Liebe Gemeinde, es sind ein paar seltsame Dialoge in diesem Text über die Hochzeit zu Kana. Eigentlich eine fröhliche Angelegenheit. Komischerweise erfahren wir nichts über das Brautpaar, außer dass der Bräutigam vor dem Speißemeister eine schlechte Figur macht. Ich weiß nicht, wie ihre Hochzeit vor bis zu 66 Jahren war. Das waren noch die Jahre, an denen es nicht so reichlich gab, wie heutzutage.

499 bergpredigt19„Fürchtet euch nicht“ sagt uns Gott in den Menschen, die aufstehen und sich für das Gute einsetzen.


Waren sie schon mal beim Bungee Jumping, oder haben sie schon mal einen Fallschirmsprung gemacht, vielleicht einen Tandemsprung? Oder vielleicht sind sie schon mal im Schwimmbad auf dem 10-Meterturm gestanden und haben hinuntergeschaut und überlegt. „Ob ich da runterspringen will“? Besonders hilfreich in einer solchen Situation ist es, wenn einer hinter dir steht und sagt. „Fürchte dich nicht, mir ist auch nicht wohl“.
„Fürchte dich nicht“, so lautet das Motto, der Leitspruch in diesem Jahr auf dem Maria-Hilf-Berg. Dieser Spruch „Fürchte dich nicht“ geht eigentlich durch die ganze Bibel.

Manche wissen noch, dass es „Angelus-Läuten“ genannt wird. Das Gebetläuten dauert in der Regel etwa 2 Minuten - die Zeitdauer, die man benötigt, um das Gebet zu sprechen.

Es besteht aus einem dreimaligen Anschlagen der Glocke (als Symbolisierung des dreifachen Ave Maria) und einem längeren Nachläuten. Dreimal am Tag (meist morgens um 06:00 Uhr, mittags um 12:00 Uhr und abends zwischen 17:00 Uhr oder 21:00 Uhr, je nach Jahreszeit) ruft das Angelus-Läuten die Gläubigen dazu auf, den "Engel des Herrn" zu beten.

turmuhr19

 

Wer hat sich nicht dabei ertappt, auf unseren 34 Meter hohen Kirchturm zu schauen. Wochenlang standen die Zeiger der Uhr auf neun Minuten nach 9 Uhr. Was war passiert?


Vor Wochen wurde ein defekter Antriebsmotor bei einer Glocke ausgetauscht. Beim anschließen des neuen Motors hat es eine Überspannung gegeben, die die Steuerung aller Glocken und der Uhr zerstört hat. Die Fehlersuche war nicht einfach. Nicht nur das: Auch die Krankheit eines Mitarbeiters des Reparaturbetriebs hat noch zu Verzögerungen geführt.

497 Fronleichnam19

 

Gemeinsam feierten die Pfarreien St. Martin, St. Georg und St. Michael das Fronleichnamsfest."

"Heute, hier in Amberg geht Christus mitten unter uns in der Monstranz."

Hier auf dem Marktplatz hat auch die letzten Wochen immer die "Friday for future" Demonstration stattgefunden. Junge Menschen sind auf die Straße gegangen, um an den Klimaschutz zu erinnern. Die Natur, die uns umgibt, die wir als selbstverständlich nehmen, ist nicht selbstverständlich. Sie ist bedroht. Nicht nur die jungen, wir alle müssen uns dafür einsetzen, dass sie erhalten bleibt, dass sie auch für die zukünftigen Generationen so schön und so fruchtbar bleibt, so Pfarrer Berzl. 

496 Gailoh Patrozinium

 

Was macht bei einer Gemeinschaft das miteinander aus?

Draußen steht ein Werbeplakat von der Feuerwehr. Auf dem Bild ist ein Kind, das ein Feuerwehrauto hochhält. Es steht noch 112 drauf. Aber wer ist als Person dargbestellt? Die Mama. Es gibt nicht nur Männer, sondern auch Frauen bei der Feuerwehr. Das macht auch die Gemeinsamkeit aus. Egal wer du bist, du gehörst dazu. Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt. Wir alle sind Gemeinschaft. Jeder hat seinen Platz, jeder darf sich wohl fühlen, jeder darf sich willkommen fühlen.

495 Pilgerreise Rom19

+++Video und Bilder sind online. Link am Ende des Berichtes+++

Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.  

Sehr früh am morgen, um 04:30 Uhr, ging unsere Pilgerreise los. Wir fuhren mit dem Bus zum Flughafen nach München. Mittags stand schon die Besichtigung der Basilika San Paul vor den Mauern an😊. Danach ging es in die San Sebastiano Katakomben. Stellenweise waren wir 9 Meter unter der Erde. Es war schon gruselig. Erst am Abend war Ankunft im dreieinhalb Sterne Pilgerhotel Casa San Juan. 

Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.

Auch am zweiten Tag hieß es früh aufstehen. Wir wollten gute Plätze bei der Audienz mit Papst Franziskus ergattern,was uns auch gelungen ist.

stairway19Die große Gästeschar, die begeistert war von dem abwechslungsreichen Programm und den anspruchsvoll interpretierten Songs unterschiedlicher Genres, spendete nicht nur langanhaltenden Applaus, sondern auch 880 Euro zugunsten der Aktion Sternstunden. "Don't stop me now", unter diesem Leitspruch stand das Benefizkonzert. Der 20-köpfige Chor nahm es wörtlich und schien musikalisch kaum mehr zu stoppen sein.

493 Pfarrfest19

Trotz des Regens am Samstag lockte das Pfarrfamlien- und Kindergartenfest an den zwei Tagen zahlreiche Besucher nach St. Michael. Die Kindergartenkinder aus der KIta St. Michael und die Schulkinder überraschten die Gäste am Samstag im Pfarrsaal mit Tanz-, Musik- und Gesangsvorführungen. Für ihre Aufführungen erhielten sie viel Applaus.
Nach dieser Veranstaltung begann es zu regnen. Trotzdem füllten sich die Bänke im Atrium, wo der Pfarrgemeinderat zum Abendessen Wiener, Leberkäse mit Kartoffelsalat, Michael-Burger, Obatzter, Zwiebelkuchen, Käse und Waffeln auftischte. 

You are precious to me. Du bist mir wertvoll.489 Kommunionfest19

"Heute ist ein ganz besonderer Tag für euch" so begrüßte Pfarrer Berzl die 59 Kommunionkinder. Die ganze Kirche ist voll und alle sind nur da wegen euch. Weil ihr heute in die Gemeinschaft mit Jesus bekommt. Das ist etwas ganz Wertvolles. Dass so viele Menschen da sind, eure Eltern, Geschwister, Oma, Opa Onkel und Tanten zeigt, wie wertvoll das ist, was wir hier und heute feiern, die Kommuniongemeinschaft. Es zeigt aber auch, wie wertvoll ihr seid. Wie wertvoll ihr für eure Eltern, für eure Familie und Angehörigen seid, aber auch wertvoll für Jesus. Jesus macht euch heute ein wertvolles Geschenk. Er gibt sich euch selber, damit ihr wisst, dass ihr zusammen gehört.

Erstmals Firmung vor Kommunion486 Firmung19

58 junge Christen empfingen am Wochenende in der Pfarrkirche St. Michael von Weihbischof Reinhard Pappenberger das Sakrament der Firmung. 32 Firmlinge kamen aus der Pfarrei St. Michael, 26 aus der Pfarrei St. Georg. Erstmals wurde heuer in den Pfarreien St. Michael und St. Georg die gemeinsame Firmung vor der Kommunion gefeiert. Die ist in beiden Pfarreien getrennt voneinander am kommenden Sonntag. Wie schon seit einigen Jahren praktiziert, feierten St. Michael und St. Georg die Firmung wieder zusammen.

487 Votivprozession

Trotz einer Temperatur um den Gefrierpunkt nahmen wieder über 40 Wallfahrer aus St. Michael bei der Votivprozession der Pfarreien St. Georg, St. Martin, Hl. Dreifaltigkeit, Hl. Familie und St. Konrad auf den Mariahilfberg teil. Hunderte von Gläubigen aller Altersklassen zogen in einer Sternenwallfahrt zur Gottesmutter Maria auf das Dach Ambergs und lösten das Pestgelübde ihrer Vorfahren ein. Mit dieser ersten Pilgermesse des Jahres wurde auch die Wallfahrersaison eröffnet. Wegen der Kälte fand dieses Mal der Gottesdienst in der KIrche statt.

Maiandachten 19Letztes Jahr erschien vom Bistum Eichstätt ein neues Maiandachtenbuch. Die erste Auflage war sofort vergriffen. Dieses Jahr konnten wir rechtzeitig vor dem 1. Mai für unsere Gemeinde, dank einer großzügigen Spende, das neue Maiandachtsbuch in der zweiten Auflage anschaffen. Es liegt nicht nur in unserer Pfarrkirche, sondern auch in der Kapelle in Gailoh auf.
Da das alte Maiandachtsbuch aufgrund des neuen Gotteslobs und der neuen Einheitsübersetzung nicht mehr zeitgemäß war, ist es für uns ein Geschenk, für die Maiandachten mit dem neuen Andachtsbuch arbeiten zu können.

"Anteil an dem neuen Leben"484 Ostern19484 Osterkerze 19

Kurz bevor draußen die Dämmerung begann zog Pfarrer Berzl am Ostermorgen mit einer Ministranten Schar in die Pfarrkirche St. Michael ein, in der soeben das Osterfeuer entzündet wurde. Er entzündete daran die Osterkerze und nach dem dreimaligen Ruf "Lumen Christi" - Christus das Licht - wurden die Kerzen aller Gläubigen entzündet. Nach dem gesungenen Exsultet, dem Lobgesang der Osternacht, schloss sich der alttestamentliche Wortgottesdienst an, bevor schließlich das feierliche Gloria gesungen wurde, zu dem die Glocken wieder erklangen. Nach den neutestamentlichen Texten erinnerte Pfarrer Berzl in seiner Osterpredigt an den verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame am Montag der Karwoche, den Menschen auf der ganzen Welt mit hilflosen entsetzen verfolgten.

483 Karfreitag19"Ein guter Freitag" 

Mit einem stillen Einzug und dem Niederwerfen von Pfarrer Alois Berzl vor dem entblößten Altar begann die Feier vom Leiden und Sterben Jesu am Karfreitag. Nach den Lesungstexten und der Passion nach Johannes sprach Pfarrer Berzl in seiner Karfreitagsansprache von guten Freitag. Im Englischen heiße der Karfreitag "Good Friday", also guter Freitag. "Es ist trotz allem ein guter Tag, weil Jesus gezeigt hat wie sehr Gott uns Menschen liebt und weil er sich ganz auf seinen Vater verlassen kann." Jesus könne sich ganz auf Gott verlassen, auf seinem Leidensweg, vor allem aber auch auf seinem Weg des Lebens.

482 GruendonnerstagHeute sind die Kommunionkinder bei uns im Gottesdienst, die heute Abend zum ersten Mal die Kommunion empfangen werden. Kommunion bedeutet Gemeinschaft miteinander. In der Vorbereitung auf die Erstkommunion haben die Kommunionkinder miteinander die Gruppenstunden gehalten. Wir feiern heute die Gemeinschaft, die Jesus uns beim letzten Abendmahl gestiftet hat. Er hat uns diese Gemeinschaft geschenkt. Miteinander sollen wir unseren Glauben leben, miteinander dürfen wir Gott danken und miteinander dürfen wir heute Abend feiern, so Pfarrer Berzl. Heute Abend endet der Gottesdiest nicht. Er wird fortgesetzt, morgen mit der Karfreitagsliturgie und findet sein Ende, seine Erfüllung am Ostersonntag. Am Ostermorgen, wenn wir die Auferstehung feiern, ist ein so besonderer Gottesdienst, dass wir ihn ganz besonders feiern.

Der Familiengottesdienst zum Palmsonntag begann481 palmsonntag19 unter freiem Himmel im Atrium vor der Kirche. Zahlreiche Kinder und Erwachsene mit großen und kleinen Palmbuschen hatten sich dort versammelt. Am heutigen Palmsonntag erinnern wir uns an den Einzug Jesu in Jerusalem. Jerusalem ist eine besondere Stadt. Hier erwarten die Menschen den Einzug eines Königs, der den Menschen im Namen Gottes Frieden und Freiheit bringt. An diesen Tag erinnern wir uns heute. Viele Menschen glaubten damals, Jesus sei dieser König und jubelten ihm zu, obwohl er doch gar nicht wie ein typischer König aussah. Schauen wir uns einmal an, wie so sein König aussieht.

vorabendmesse2 19

Am vergangenen Samstagabend stattete Bischof Sithembele Sipuka von der Diözese Umtata in Südafrika der Pfarrei St. Michael einen Kurzbesuch ab. Bischof Sithembele besuchte die Pfarrei in den vergangenen Jahren schon mehrmals und erhielt von den Gottesdienstbesuchern und dem Sachausschuss Weltkirche Spenden für den Bau eines geistlichen Zentrums in seiner Diözese. Bischof Sithembele berichtete den Gläubigen am Ende des Gottesdienstes von den Fortschritten des Baus.

Aktuelle Veranstaltungen

 2020 7 Aktion Schatzkiste

  

ACHTUNG:
Terminverschiebung auf 2021

Ehemaligentreffen der KjG St. Michael